Portierung des Arzneimittel-Informations-Systems AiDKlinik auf Handheld PC. Entwurf, Implementierung und Evaluation eines Pilotsystems
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Portierung des Arzneimittel-Informations-Systems AiDKlinik auf Handheld PC. Entwurf, Implementierung und Evaluation eines Pilotsystems
AhD – Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste auf Pocket PC
- 1 -
Universität Heidelberg
Fachhochschule Heilbronn
Studienarbeit
Portierung des Arzneimittel-Informations-Systems
des Universitätsklinikums Heidelberg (Heidelberger
Arzneimittel-Informationsdienste – AhD) auf
Handheld PC. Entwurf, Implementierung und
Evaluation eines Pilotsystems.
Autor Simon Schmitt
Referent Prof. Dr. F.- J. Leven
Co-Referent Prof. Dr. med. W. E. Haefeli
Betreuer Dipl.-Ing. J. Kaltschmidt
- 1 -
Universität Heidelberg
Fachhochschule Heilbronn
Studienarbeit
Portierung des Arzneimittel-Informations-Systems
des Universitätsklinikums Heidelberg (Heidelberger
Arzneimittel-Informationsdienste – AhD) auf
Handheld PC. Entwurf, Implementierung und
Evaluation eines Pilotsystems.
Autor Simon Schmitt
Referent Prof. Dr. F.- J. Leven
Co-Referent Prof. Dr. med. W. E. Haefeli
Betreuer Dipl.-Ing. J. Kaltschmidt
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AhD – Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste auf Pocket PC
- 2 -
IMPRINT
Auflage 8 Stück
Autor
Simon Schmitt
Student der Medizinischen Informatik
Universität Heidelberg & Fachhochschule Heilbronn
Sommersemester 2004
Kontakt: info@cpoe.de
DANKSAGUNG
• Dem Team der Abteilung Innere Medizin VI Klinische Pharmakologie und
Pharmakoepidemiologie der Inneren Medizin Heidelberg für die
unvergesslichen Einblicke und kontinuierliche Förderung und Testbereitschaft.
• Dem Helen-Team der Abteilung Medizinische Informatik und Biometrie für die
Bereitstellung eines Pocket-PC und den Tipps bei der Eclipse Java-
Entwicklungsumgebung.
• Und allen weiteren Personen, die mich begleitet haben oder sich als
Testpersonen mehr oder minder freiwillig zur Verfügung gestellt haben.
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IMPRINT
Auflage 8 Stück
Autor
Simon Schmitt
Student der Medizinischen Informatik
Universität Heidelberg & Fachhochschule Heilbronn
Sommersemester 2004
Kontakt: info@cpoe.de
DANKSAGUNG
• Dem Team der Abteilung Innere Medizin VI Klinische Pharmakologie und
Pharmakoepidemiologie der Inneren Medizin Heidelberg für die
unvergesslichen Einblicke und kontinuierliche Förderung und Testbereitschaft.
• Dem Helen-Team der Abteilung Medizinische Informatik und Biometrie für die
Bereitstellung eines Pocket-PC und den Tipps bei der Eclipse Java-
Entwicklungsumgebung.
• Und allen weiteren Personen, die mich begleitet haben oder sich als
Testpersonen mehr oder minder freiwillig zur Verfügung gestellt haben.
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AhD – Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste auf Pocket PC
- 3 -
Zusammenfassung
Motivation: Die Präsenz der Arzneimittel-Information am Ort der
Verschreibung ist im klinischen Alltag von äußerster Wichtigkeit. Etwa 4.000
verschiedene Medikamente werden in Deutschland regelmäßig eingesetzt – schwer
dabei den Überblick zu behalten. Klassisch steht hier zur Deckung des
Informationsbedarfs das Buch und die Softwarelösung zur Verfügung. Der Bereich
Bioinformatik der Abteilung VI, Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie
des Universitätsklinikums Heidelberg realisierte im Jahre 2002 eine eigene Intranet-
Lösung (kurz: AhD - Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste) mit einer
Datenbasis von 65.000 Medikamenten und zusätzlichem Wissen, welches die Rote
Liste als Softwaresystem klinikumsweit ablöste.
Zielsetzung und Methodik: Mit dem Ziel die existierende Daten- und
Informationsmenge auf dem PDA / Pocket-PC mobil und transportabel zur Verfügung
zu stellen, wurden im Rahmen dieser Studienarbeit zunächst in Marktanalysen die
Hardware und die verfügbaren Entwicklungsumgebungen evaluiert. Anschließend
wurden drei Prototypen für den Pocket-PC entwickelt (Java/Eclipse, eMbedded
Visual Basic mit Access/Visual Basic Tools und MS SQL CE/Visual Basic Tools). Das
schnellste System wurde in einem anschließenden Versuch mit dem wichtigsten
bereits auf dem Markt befindlichen System (Ifap Index Pocket) verglichen.
Resultat: Die Portierung der Daten und die Entwicklung eines Prototypen
(AhDPocket) auf die Pocket-PC Hardware wurde realisiert. Die Evaluation zeigte
anhand der gemessenen Suchanfragezeiten (100 Suchanfragen von 20 Probanden
in 3 Gruppen) eine um 11s / Anfrage schnellere und damit um 30% raschere Suche
gegenüber Ifap Index Pocket. Im Vergleich zur Intranet-Lösung (AhD) war trotz
eingeschränkter Bildschirmfläche ein Zugriff auf Informationen in ähnlich kurzer Zeit
gewährleistet.
Diskussion: Neben den gemessenen Stärken in der Zugriffszeit existieren
noch Schwächen im Funktionsumfang. Die Bedienung eines PDAs stellen Benutzer
und Systementwickler vor besondere Herausforderungen und die typischerweise
kleine Bildschirmfläche Bedarf einer intelligenten Lösung der Informations-
präsentation.
Konklusion: Die gezeigte Portierung und der Betrieb in einer Pilotphase
bestätigen die Machbarkeit.
Ausblick: Ein Ausbau des Prototypen mit Zusatzfunktionen (Überprüfung von
Interaktionen, verhindern von Doppelmedikationen, Dosisanpassung) steht noch aus.
Da das Wissen hierzu bereits vorhanden ist, ist eine Weiterentwicklung absehbar.
Das daraus resultierende System kann ohne weiteres als Ergänzung der
existierenden pharmakologischen Informationssysteme im klinischen Alltag in Betrieb
genommen werden.
- 3 -
Zusammenfassung
Motivation: Die Präsenz der Arzneimittel-Information am Ort der
Verschreibung ist im klinischen Alltag von äußerster Wichtigkeit. Etwa 4.000
verschiedene Medikamente werden in Deutschland regelmäßig eingesetzt – schwer
dabei den Überblick zu behalten. Klassisch steht hier zur Deckung des
Informationsbedarfs das Buch und die Softwarelösung zur Verfügung. Der Bereich
Bioinformatik der Abteilung VI, Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie
des Universitätsklinikums Heidelberg realisierte im Jahre 2002 eine eigene Intranet-
Lösung (kurz: AhD - Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste) mit einer
Datenbasis von 65.000 Medikamenten und zusätzlichem Wissen, welches die Rote
Liste als Softwaresystem klinikumsweit ablöste.
Zielsetzung und Methodik: Mit dem Ziel die existierende Daten- und
Informationsmenge auf dem PDA / Pocket-PC mobil und transportabel zur Verfügung
zu stellen, wurden im Rahmen dieser Studienarbeit zunächst in Marktanalysen die
Hardware und die verfügbaren Entwicklungsumgebungen evaluiert. Anschließend
wurden drei Prototypen für den Pocket-PC entwickelt (Java/Eclipse, eMbedded
Visual Basic mit Access/Visual Basic Tools und MS SQL CE/Visual Basic Tools). Das
schnellste System wurde in einem anschließenden Versuch mit dem wichtigsten
bereits auf dem Markt befindlichen System (Ifap Index Pocket) verglichen.
Resultat: Die Portierung der Daten und die Entwicklung eines Prototypen
(AhDPocket) auf die Pocket-PC Hardware wurde realisiert. Die Evaluation zeigte
anhand der gemessenen Suchanfragezeiten (100 Suchanfragen von 20 Probanden
in 3 Gruppen) eine um 11s / Anfrage schnellere und damit um 30% raschere Suche
gegenüber Ifap Index Pocket. Im Vergleich zur Intranet-Lösung (AhD) war trotz
eingeschränkter Bildschirmfläche ein Zugriff auf Informationen in ähnlich kurzer Zeit
gewährleistet.
Diskussion: Neben den gemessenen Stärken in der Zugriffszeit existieren
noch Schwächen im Funktionsumfang. Die Bedienung eines PDAs stellen Benutzer
und Systementwickler vor besondere Herausforderungen und die typischerweise
kleine Bildschirmfläche Bedarf einer intelligenten Lösung der Informations-
präsentation.
Konklusion: Die gezeigte Portierung und der Betrieb in einer Pilotphase
bestätigen die Machbarkeit.
Ausblick: Ein Ausbau des Prototypen mit Zusatzfunktionen (Überprüfung von
Interaktionen, verhindern von Doppelmedikationen, Dosisanpassung) steht noch aus.
Da das Wissen hierzu bereits vorhanden ist, ist eine Weiterentwicklung absehbar.
Das daraus resultierende System kann ohne weiteres als Ergänzung der
existierenden pharmakologischen Informationssysteme im klinischen Alltag in Betrieb
genommen werden.
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AhD – Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste auf Pocket PC
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Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung................................................................................................... 3
Inhaltsverzeichnis .................................................................................................... 4
Abbildungsverzeichnis ............................................................................................ 6
Tabellenverzeichnis ................................................................................................. 7
Kapitel 1. Einleitung ................................................................................................ 9
1.1 Gegenstand und Motivation ......................................................................... 9
1.2 Problemstellung.......................................................................................... 10
1.2.3 Zielsetzungen ........................................................................................... 10
Stufe 1 - Informationszugriff ........................................................................... 10
Stufe 2 - Wissenszugriff zur Risikominimierung
und Verordnungsoptimierung......................................................................... 10
1.3 Fragestellungen.......................................................................................... 11
Grundlagen: ............................................................................................... 11
Entwicklung eines eigenen Prototypen (AhDPocket): .............................. 11
Kapitel 2. Grundlagen............................................................................................. 13
2.1 Die Heidelberger Arzneimittel-Informationsdienste AhD................................ 13
Historische Entwicklung bis heute ..................................................................... 13
2.2 Marktanalysen................................................................................................. 16
2.2.1 PDA Software........................................................................................... 16
2.2.1.1 Einleitung ........................................................................................... 16
2.2.1.2 Methodik ............................................................................................ 16
2.2.1.3 Resultate............................................................................................ 16
Gelbe Liste Pharmindex Pocket................................................................ 17
DocuMed Brevier Version 1.0 ................................................................... 18
Bruckmeier Arzneimittel Pocket ................................................................ 20
Epocrates Rx Clinical Drug Database V 6.1 ............................................. 21
Ifap index Pocket ...................................................................................... 22
Weitere Produkte ...................................................................................... 22
2.2.1.4 Diskussion.......................................................................................... 24
2.2.2 PDA Hardware.......................................................................................... 26
2.2.2.1 Methodik ............................................................................................ 27
2.2.2.2 Resultate............................................................................................ 28
2.2.3 Entwicklungsumgebung............................................................................ 29
2.2.3.1 Wahl der Zielplattform – Pocket PC oder Palm OS ?......................... 29
Einleitung .................................................................................................. 29
Methodik ................................................................................................... 29
Resultat..................................................................................................... 29
Diskussion ................................................................................................ 30
2.2.3.2 Wahl der Programmiersprache .......................................................... 31
Einleitung .................................................................................................. 31
Methodik ................................................................................................... 31
Resultate und Diskussion ......................................................................... 31
2.2.4 Grundlagen – Java auf PDA..................................................................... 32
2.2.5 Grundlagen – eVB auf Pocket-PC............................................................ 33
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Inhaltsverzeichnis
Zusammenfassung................................................................................................... 3
Inhaltsverzeichnis .................................................................................................... 4
Abbildungsverzeichnis ............................................................................................ 6
Tabellenverzeichnis ................................................................................................. 7
Kapitel 1. Einleitung ................................................................................................ 9
1.1 Gegenstand und Motivation ......................................................................... 9
1.2 Problemstellung.......................................................................................... 10
1.2.3 Zielsetzungen ........................................................................................... 10
Stufe 1 - Informationszugriff ........................................................................... 10
Stufe 2 - Wissenszugriff zur Risikominimierung
und Verordnungsoptimierung......................................................................... 10
1.3 Fragestellungen.......................................................................................... 11
Grundlagen: ............................................................................................... 11
Entwicklung eines eigenen Prototypen (AhDPocket): .............................. 11
Kapitel 2. Grundlagen............................................................................................. 13
2.1 Die Heidelberger Arzneimittel-Informationsdienste AhD................................ 13
Historische Entwicklung bis heute ..................................................................... 13
2.2 Marktanalysen................................................................................................. 16
2.2.1 PDA Software........................................................................................... 16
2.2.1.1 Einleitung ........................................................................................... 16
2.2.1.2 Methodik ............................................................................................ 16
2.2.1.3 Resultate............................................................................................ 16
Gelbe Liste Pharmindex Pocket................................................................ 17
DocuMed Brevier Version 1.0 ................................................................... 18
Bruckmeier Arzneimittel Pocket ................................................................ 20
Epocrates Rx Clinical Drug Database V 6.1 ............................................. 21
Ifap index Pocket ...................................................................................... 22
Weitere Produkte ...................................................................................... 22
2.2.1.4 Diskussion.......................................................................................... 24
2.2.2 PDA Hardware.......................................................................................... 26
2.2.2.1 Methodik ............................................................................................ 27
2.2.2.2 Resultate............................................................................................ 28
2.2.3 Entwicklungsumgebung............................................................................ 29
2.2.3.1 Wahl der Zielplattform – Pocket PC oder Palm OS ?......................... 29
Einleitung .................................................................................................. 29
Methodik ................................................................................................... 29
Resultat..................................................................................................... 29
Diskussion ................................................................................................ 30
2.2.3.2 Wahl der Programmiersprache .......................................................... 31
Einleitung .................................................................................................. 31
Methodik ................................................................................................... 31
Resultate und Diskussion ......................................................................... 31
2.2.4 Grundlagen – Java auf PDA..................................................................... 32
2.2.5 Grundlagen – eVB auf Pocket-PC............................................................ 33
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AhD – Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste auf Pocket PC
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Kapitel 3.Testimplementierungen ......................................................................... 35
3.1 Testimplementierung in Java .......................................................................... 35
3.1.1 Wahl der Java-Entwicklungsumgebung.................................................... 35
3.1.2 Prototyp 1: AhDPocket Java ................................................................... 36
Methodik ........................................................................................................ 36
Resultate........................................................................................................ 38
Diskussion ..................................................................................................... 40
3.2 Testimplementierung mit Microsoft Embedded Visual Tools 3.0..................... 41
3.2.1 Datenbankanbindung ............................................................................... 41
3.3 Prototyp 2 – AhDPocket Visual Basic mit ADOCE ........................................ 42
3.3.1 Einleitung – das DB-Design...................................................................... 42
Methodik - Portierung der Datenbank und Messung der Performance.......... 42
Resultate ....................................................................................................... 43
Diskussion ..................................................................................................... 46
3.4 Prototyp 3 – AhDPocket Visual Basic mit MS SQL Server CE ...................... 47
3.4.1 Einleitung - Grundlagen............................................................................ 47
3.4.2 Methodik - Aufbau der Server-Struktur (Client-Server-Kommunikation) ... 48
RDA – Remote Data Access.......................................................................... 48
Replikation ..................................................................................................... 49
3.4.3 Testimplementierung ................................................................................ 49
3.4.4 Diskussion ................................................................................................ 50
Kapitel 4. Evaluation .............................................................................................. 55
4.1 Zielsetzung...................................................................................................... 55
4.1.1 Performancevergleich............................................................................... 55
4.1.2 Usability.................................................................................................... 55
4.2 Vorbereitung und Planung .............................................................................. 55
4.2.1 Erstellung der Fragebögen ....................................................................... 55
4.2.2 Gerätekonfiguration .................................................................................. 56
4.2.3 Suchpfade zur Bewältigung der Fragebögen ........................................... 57
4.3 Datenerfassung und Durchführung ................................................................. 59
4.4 Auswertung ..................................................................................................... 59
4.4.1 Datenanalyse ........................................................................................... 60
4.4.2 Test auf statistische Signifikanz................................................................ 62
4.5 Diskussion der Ergebnisse.............................................................................. 62
Kapitel 5. Ausblick................................................................................................. 65
5.1 Weiterentwicklung........................................................................................... 65
5.2 Wireless LAN.................................................................................................. 66
5.3 Phonetische Suche / Rechtschreibetoleranz .................................................. 66
Anhang .................................................................................................................... 69
A1. Marktübersicht: Java Virtual Machine für PDAs.............................................. 69
A2. Marktübersicht: PDA Geräte........................................................................... 72
A3. Marktübersicht: Entwicklungsumgebungen für PDAs ..................................... 81
A4. Performance-Messung ifap index Pocket ....................................................... 82
Literaturverzeichnis ............................................................................................... 83
Websiteverzeichnis ................................................................................................ 85
Abkürzungsverzeichnis & Glossar ....................................................................... 87
Erklärung................................................................................................................. 89
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Kapitel 3.Testimplementierungen ......................................................................... 35
3.1 Testimplementierung in Java .......................................................................... 35
3.1.1 Wahl der Java-Entwicklungsumgebung.................................................... 35
3.1.2 Prototyp 1: AhDPocket Java ................................................................... 36
Methodik ........................................................................................................ 36
Resultate........................................................................................................ 38
Diskussion ..................................................................................................... 40
3.2 Testimplementierung mit Microsoft Embedded Visual Tools 3.0..................... 41
3.2.1 Datenbankanbindung ............................................................................... 41
3.3 Prototyp 2 – AhDPocket Visual Basic mit ADOCE ........................................ 42
3.3.1 Einleitung – das DB-Design...................................................................... 42
Methodik - Portierung der Datenbank und Messung der Performance.......... 42
Resultate ....................................................................................................... 43
Diskussion ..................................................................................................... 46
3.4 Prototyp 3 – AhDPocket Visual Basic mit MS SQL Server CE ...................... 47
3.4.1 Einleitung - Grundlagen............................................................................ 47
3.4.2 Methodik - Aufbau der Server-Struktur (Client-Server-Kommunikation) ... 48
RDA – Remote Data Access.......................................................................... 48
Replikation ..................................................................................................... 49
3.4.3 Testimplementierung ................................................................................ 49
3.4.4 Diskussion ................................................................................................ 50
Kapitel 4. Evaluation .............................................................................................. 55
4.1 Zielsetzung...................................................................................................... 55
4.1.1 Performancevergleich............................................................................... 55
4.1.2 Usability.................................................................................................... 55
4.2 Vorbereitung und Planung .............................................................................. 55
4.2.1 Erstellung der Fragebögen ....................................................................... 55
4.2.2 Gerätekonfiguration .................................................................................. 56
4.2.3 Suchpfade zur Bewältigung der Fragebögen ........................................... 57
4.3 Datenerfassung und Durchführung ................................................................. 59
4.4 Auswertung ..................................................................................................... 59
4.4.1 Datenanalyse ........................................................................................... 60
4.4.2 Test auf statistische Signifikanz................................................................ 62
4.5 Diskussion der Ergebnisse.............................................................................. 62
Kapitel 5. Ausblick................................................................................................. 65
5.1 Weiterentwicklung........................................................................................... 65
5.2 Wireless LAN.................................................................................................. 66
5.3 Phonetische Suche / Rechtschreibetoleranz .................................................. 66
Anhang .................................................................................................................... 69
A1. Marktübersicht: Java Virtual Machine für PDAs.............................................. 69
A2. Marktübersicht: PDA Geräte........................................................................... 72
A3. Marktübersicht: Entwicklungsumgebungen für PDAs ..................................... 81
A4. Performance-Messung ifap index Pocket ....................................................... 82
Literaturverzeichnis ............................................................................................... 83
Websiteverzeichnis ................................................................................................ 85
Abkürzungsverzeichnis & Glossar ....................................................................... 87
Erklärung................................................................................................................. 89
Page 87
AhD – Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste auf Pocket PC
- 87 -
Abkürzungsverzeichnis & Glossar
Abkürzung Erläuterung
ADOCE ActiveX Data Objects for CE
Windows CE Variante der ActiveX Data Objects (ADO). COM-
Komponente für den Zugriff auf Datenbanken und andere
Datenquellen.
AhD Abk. für Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste
Im Intranet erreichbar unter http://aid - im Internet unter
http://www.hAIDelberg.org
Aut idem Regelung (lat. für „oder das gleiche“)
Die am 1. Juli 2002 in Kraft getretene Aut-idem-Regelung hat
eine wirtschaftliche Arzneimittelabgabe zum Ziel und ist
Bestandteil des so genannten Arzneimittelausgaben-
Begrenzungsgesetzes (AABG), mit dem die Kosten im
Gesundheitswesen gedämpft werden sollen. Es verpflichtet
Apotheken dazu, von Medikamenten für denselben Zweck bei
identischer Wirkstärke, Darreichungsform und Packungsgröße
das preiswerteste auszuwählen (unteres Preisdrittel). Diese
Regelung wurde April 2004 außer Kraft gesetzt.
CPOE Engl. Abk. für Computer(ized) Physician Order Entry
CPOE Systeme sind elektronische verschreibende Systeme, die
Störungen dort abfangen wo sie am häufigsten auftreten.
Rezeptierungen werden dabei mit Patienteninformationen,
aktuellen Laborwerten und allgemeinen Verordnungsdaten
verknüpft und automatisch auf potentielle Störungen oder
Probleme überprüft. Der Vorteil liegt hierbei bei der Generierung
von Warnhinweise, Präsentation aktueller Hinweise bei neuen
Medikamenten und präparatspezifischer Informationen,
Verringerung der Behandlungskosten.
DBMS Abk. für Datenbankmanagementsystem; wird oft auch DBVS
(Datenbank-Verwaltungssystem) genannt. Es kontrolliert und
verwaltet den Datenbestand. Der Anwender kann von der
Betriebssystemebene und aus verschiedenen
Anwendungsprogrammen direkt auf die Datenbank zugreifen,
sofern Betriebssystem bzw. Anwendung über die
Datenbanktreiber (z.B. ODBC) verfügen.
Fuzzy Logic (englisch: fuzzy = ungenau, verschwommen, unscharf) ist eine
Verallgemeinerung der zweiwertigen (boolschen) Logik, die
Wahrheitswerte zwischen WAHR und FALSCH zulässt. Damit
können auch unscharfe Mengenabgrenzungen mathematisch
behandelt werden. The Fuzzy-Set-Theorie - die unscharfe
Mengenlehre wurde bereits 1965 von L. A. Zadeh, Professor für
Computerwissenschaften an der Universität von Berkeley, USA,
entwickelt. Heute wird die Fuzzy-Logik bzw. Fuzzy-Control bei
der Steuerung von Maschinen und Robotern oder auch
handelsüblichen Haushaltsgeräten verwendet.
J2ME Java 2 Platform, Micro Edition, abgekürzt J2ME, ist eine
Umsetzung der Programmiersprache Java für so genannte
»embedded consumer products« wie etwa Mobiltelefone oder
PDAs (siehe Kapitel 2.2.4).
- 87 -
Abkürzungsverzeichnis & Glossar
Abkürzung Erläuterung
ADOCE ActiveX Data Objects for CE
Windows CE Variante der ActiveX Data Objects (ADO). COM-
Komponente für den Zugriff auf Datenbanken und andere
Datenquellen.
AhD Abk. für Heidelberger Arzneimittel Informationsdienste
Im Intranet erreichbar unter http://aid - im Internet unter
http://www.hAIDelberg.org
Aut idem Regelung (lat. für „oder das gleiche“)
Die am 1. Juli 2002 in Kraft getretene Aut-idem-Regelung hat
eine wirtschaftliche Arzneimittelabgabe zum Ziel und ist
Bestandteil des so genannten Arzneimittelausgaben-
Begrenzungsgesetzes (AABG), mit dem die Kosten im
Gesundheitswesen gedämpft werden sollen. Es verpflichtet
Apotheken dazu, von Medikamenten für denselben Zweck bei
identischer Wirkstärke, Darreichungsform und Packungsgröße
das preiswerteste auszuwählen (unteres Preisdrittel). Diese
Regelung wurde April 2004 außer Kraft gesetzt.
CPOE Engl. Abk. für Computer(ized) Physician Order Entry
CPOE Systeme sind elektronische verschreibende Systeme, die
Störungen dort abfangen wo sie am häufigsten auftreten.
Rezeptierungen werden dabei mit Patienteninformationen,
aktuellen Laborwerten und allgemeinen Verordnungsdaten
verknüpft und automatisch auf potentielle Störungen oder
Probleme überprüft. Der Vorteil liegt hierbei bei der Generierung
von Warnhinweise, Präsentation aktueller Hinweise bei neuen
Medikamenten und präparatspezifischer Informationen,
Verringerung der Behandlungskosten.
DBMS Abk. für Datenbankmanagementsystem; wird oft auch DBVS
(Datenbank-Verwaltungssystem) genannt. Es kontrolliert und
verwaltet den Datenbestand. Der Anwender kann von der
Betriebssystemebene und aus verschiedenen
Anwendungsprogrammen direkt auf die Datenbank zugreifen,
sofern Betriebssystem bzw. Anwendung über die
Datenbanktreiber (z.B. ODBC) verfügen.
Fuzzy Logic (englisch: fuzzy = ungenau, verschwommen, unscharf) ist eine
Verallgemeinerung der zweiwertigen (boolschen) Logik, die
Wahrheitswerte zwischen WAHR und FALSCH zulässt. Damit
können auch unscharfe Mengenabgrenzungen mathematisch
behandelt werden. The Fuzzy-Set-Theorie - die unscharfe
Mengenlehre wurde bereits 1965 von L. A. Zadeh, Professor für
Computerwissenschaften an der Universität von Berkeley, USA,
entwickelt. Heute wird die Fuzzy-Logik bzw. Fuzzy-Control bei
der Steuerung von Maschinen und Robotern oder auch
handelsüblichen Haushaltsgeräten verwendet.
J2ME Java 2 Platform, Micro Edition, abgekürzt J2ME, ist eine
Umsetzung der Programmiersprache Java für so genannte
»embedded consumer products« wie etwa Mobiltelefone oder
PDAs (siehe Kapitel 2.2.4).
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