Literaturverwaltung mit Plone
cmsJournal (2009)
Available from edoc.hu-berlin.de
or
Abstract
Der Artikel stellt das Plone-Produkt CMF Bibliography AT in seinen Funktionen und zielgruppenorientierten Anwendungsbereichen vor. Es wird ferner über die Ziele eines im August 2008 angelaufenen, von der Medienkommission der HU geförderten, einjährigen Projektes am Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft (IBI) zur Weiterentwicklung des Produkts informiert.
Available from edoc.hu-berlin.de
Page 1
Literaturverwaltung mit Plone
7Literaturverwaltung mit Plone
An der Humboldt-Universität zu Berlin
(HU) kommt seit geraumer Zeit das freie
Content Management System Plone zen-
tral wie dezentral in vielen Fakultäten
und Instituten zum Einsatz. Durch den
Computer- und Medienservice wird dazu
eine Reihe von ergänzenden, universitäts-
spezifischen Applikationen und Templa-
tes erarbeitet, die zur Steigerung der Effi-
zienz und zur Verbesserung des Gesamt-
erscheinungsbildes der Web-Auftritte der
HU beitragen.[1] Die Verfüg- und Nutz-
barkeit eines plonebasierten Literatur-
verwaltungsprogramms erweitert dieses
Spektrum.
Mit dem Produkt „CMF Bibliography
AT“, im Folgenden BibliographyTool ge-
nannt, stellt die Plone-Community auf
www.plone.org ein Werkzeug zur Litera-
turverwaltung als Ergänzungsprodukt zu
Plone kostenlos zur Verfügung. In der
Darstellung bezieht sich der Autor auf
das Produkt in der Version 0.9.0rc1. An
dieser Stelle sei der Hauptprogrammie-
rer des Tools, der Biologe Raphael Ritz,
welcher lange Zeit an der Humboldt-
Universität tätig war, gewürdigt.[2]
Außerdem wird dort unter anderem eine
Erweiterung – das AddOn „ATBiblioList“
– zur Erstellung von individuellen Litera-
turlisten im „ready to publish“ style an-
geboten.
Das BibliographyTool –
Ergänzung zu Endnote, Citavi & Co.
Dieses Werkzeug orientiert sich in der
hohen Strukturierung seiner Referenz-
typen an BibTeX und bietet somit von
vornherein eine auf diesem Standard
basierende Import- und Exportfunktiona-
lität, welche für den Austausch von bib-
liographischen Daten notwendig ist. [3]
Das BibliographyTool erhebt nicht
den Anspruch, andere Literaturverwal-
tungs programme – Offline- (Endnote,
Citavi etc.) wie Onlinelösungen (Conno-
tea, RefWorks u. a.) – zu ersetzen, son-
dern diese vielmehr, mit dem beson-
deren Zuschnitt auf Plone und durch
Interoperabilität, zu ergänzen. Hierbei
werden die Vorteile eines Content Ma-
nagement Systems (CMS) genutzt. Diese
liegen insbesondere darin, dass CMS-
Funktionalitäten wie Suche, Dateima-
nagement, einheitliches „Look and Feel“,
Organisation von Metadaten etc. de facto
automatisch dem Literaturverwaltungs-
programm mitgegeben werden.
Literaturverwaltung für alle –
Anwendungsbereiche und
Zielgruppen
Das Werkzeug soll zum Ersten allen
Institutionen der HU zur Verfügung
stehen, um in einer einheitlichen Ober-
fläche (Plone-Instanz mit HU-Corporate
Design) die Publikationen ihrer Ange-
hörigen in strukturierter Form zu ver-
walten und der (Fach)-Öffentlichkeit zu
präsentieren.
Mit der Plone-Instanz
http://bibliographien.hu-berlin.de steht
Interessierten an der HU schon länger
eine Testplattform bereit. Zum Zweiten
können mit Hilfe des BibliographyTools
Fachbibliographien erstellt werden,
die unter Anwendung des Dokumen-
tenmanagements von Plone entweder
öffentlich sichtbar oder nur autorisierten
Nutzern zugänglich und modifizierbar
gemacht werden können. Zum Dritten
Der Artikel stellt das Plone-Produkt „CMF
Bibliography AT“ in seinen Funktionen
und zielgruppenorientierten Anwendungs-
bereichen vor. Es wird ferner über die Ziele
eines im August 2008 angelaufenen, von
der Medienkommission der HU geförderten,
einjährigen Projektes am Institut für Biblio-
theks- und Informationswissenschaft (IBI)
zur Weiterentwicklung des Produkts infor-
miert.
Literaturverwaltung mit Plone
Matti Stöhr | Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft | matti.stoehr@ibi.hu-berlin.de
An der Humboldt-Universität zu Berlin
(HU) kommt seit geraumer Zeit das freie
Content Management System Plone zen-
tral wie dezentral in vielen Fakultäten
und Instituten zum Einsatz. Durch den
Computer- und Medienservice wird dazu
eine Reihe von ergänzenden, universitäts-
spezifischen Applikationen und Templa-
tes erarbeitet, die zur Steigerung der Effi-
zienz und zur Verbesserung des Gesamt-
erscheinungsbildes der Web-Auftritte der
HU beitragen.[1] Die Verfüg- und Nutz-
barkeit eines plonebasierten Literatur-
verwaltungsprogramms erweitert dieses
Spektrum.
Mit dem Produkt „CMF Bibliography
AT“, im Folgenden BibliographyTool ge-
nannt, stellt die Plone-Community auf
www.plone.org ein Werkzeug zur Litera-
turverwaltung als Ergänzungsprodukt zu
Plone kostenlos zur Verfügung. In der
Darstellung bezieht sich der Autor auf
das Produkt in der Version 0.9.0rc1. An
dieser Stelle sei der Hauptprogrammie-
rer des Tools, der Biologe Raphael Ritz,
welcher lange Zeit an der Humboldt-
Universität tätig war, gewürdigt.[2]
Außerdem wird dort unter anderem eine
Erweiterung – das AddOn „ATBiblioList“
– zur Erstellung von individuellen Litera-
turlisten im „ready to publish“ style an-
geboten.
Das BibliographyTool –
Ergänzung zu Endnote, Citavi & Co.
Dieses Werkzeug orientiert sich in der
hohen Strukturierung seiner Referenz-
typen an BibTeX und bietet somit von
vornherein eine auf diesem Standard
basierende Import- und Exportfunktiona-
lität, welche für den Austausch von bib-
liographischen Daten notwendig ist. [3]
Das BibliographyTool erhebt nicht
den Anspruch, andere Literaturverwal-
tungs programme – Offline- (Endnote,
Citavi etc.) wie Onlinelösungen (Conno-
tea, RefWorks u. a.) – zu ersetzen, son-
dern diese vielmehr, mit dem beson-
deren Zuschnitt auf Plone und durch
Interoperabilität, zu ergänzen. Hierbei
werden die Vorteile eines Content Ma-
nagement Systems (CMS) genutzt. Diese
liegen insbesondere darin, dass CMS-
Funktionalitäten wie Suche, Dateima-
nagement, einheitliches „Look and Feel“,
Organisation von Metadaten etc. de facto
automatisch dem Literaturverwaltungs-
programm mitgegeben werden.
Literaturverwaltung für alle –
Anwendungsbereiche und
Zielgruppen
Das Werkzeug soll zum Ersten allen
Institutionen der HU zur Verfügung
stehen, um in einer einheitlichen Ober-
fläche (Plone-Instanz mit HU-Corporate
Design) die Publikationen ihrer Ange-
hörigen in strukturierter Form zu ver-
walten und der (Fach)-Öffentlichkeit zu
präsentieren.
Mit der Plone-Instanz
http://bibliographien.hu-berlin.de steht
Interessierten an der HU schon länger
eine Testplattform bereit. Zum Zweiten
können mit Hilfe des BibliographyTools
Fachbibliographien erstellt werden,
die unter Anwendung des Dokumen-
tenmanagements von Plone entweder
öffentlich sichtbar oder nur autorisierten
Nutzern zugänglich und modifizierbar
gemacht werden können. Zum Dritten
Der Artikel stellt das Plone-Produkt „CMF
Bibliography AT“ in seinen Funktionen
und zielgruppenorientierten Anwendungs-
bereichen vor. Es wird ferner über die Ziele
eines im August 2008 angelaufenen, von
der Medienkommission der HU geförderten,
einjährigen Projektes am Institut für Biblio-
theks- und Informationswissenschaft (IBI)
zur Weiterentwicklung des Produkts infor-
miert.
Literaturverwaltung mit Plone
Matti Stöhr | Institut für Bibliotheks- und Informationswissenschaft | matti.stoehr@ibi.hu-berlin.de
Page 2
8cms-journal 31/Januar 2009
eignet sich das Tool – durch Import- und
Exportschnittstellen – für den Austausch
bzw. die Abfrage strukturierter bibliogra-
phischer Daten zur Weiterver arbeitung
mit anderen Literaturverwaltungspro-
grammen.
HU-Mitarbeiter/-innen bzw. hier ins-
besondere Wissenschaftler/-innen stel-
len die erste Zielgruppe dar. Auf der mit
Plone gestalteten Webpräsenz ihrer In-
stitution können diese entweder mittel-
bar über den jeweiligen Webmaster oder
– sofern sie die Bearbeitungsrechte (je
nach Workflow „Redakteur“ oder „Ma-
nager“) besitzen – selbstständig direkt
ihre Publikationstätigkeit dokumen tieren
und präsentieren. Hier werden neben
Basiskenntnissen in der Internetnut-
zung Fertigkeiten im Umgang mit Plone
in der entsprechenden Rolle vorausge-
setzt.
Die lokalen Webmaster (Administra-
toren) der jeweiligen Plone-Instanzen
sind insofern als Zielgruppe definierbar,
dass sie das Werkzeug – vor allem in der
Plone-Konfiguration (vgl. Abbildung 1) –
installieren, konfigurieren und ggf. den
weiteren Nutzern (sofern die Adminis-
tratoren die Daten nicht selbst einstellen)
in der Verwendung des Tools beratend
und helfend zur Seite stehen sollen.
Besucher bzw. Betrachter der HU-
Bereichswebsites sind die dritte Ziel-
gruppe. Mit den durch das Bibliography-
Tool erstellten Publikationslisten sollen
sie ansprechende, gut strukturierte bib-
liographische Daten vorfinden. Export-
möglichkeiten und Abonnement/Alert
via RSS-Feeds bieten den Besucher/-innen
entsprechende Mehrwerte. Basiskennt-
nisse in der Internetnutzung werden hier
benötigt sowie die Kenntnis der Vorteile
von strukturiert vorliegenden bibliogra-
phischen Daten.
Im-/Export, Duplikatverwaltung
und mehr – Produktfunktionen
Die nicht im System angemeldeten Be-
sucher haben in erster Linie lesenden
Zugriff auf die bibliographischen Daten.
Sie können diese, nach Jahr und Autor
sortiert, entweder überblicksartig als
Liste betrachten oder zur Einzelansicht
einen bestimmten Referenzeintrag aus-
wählen. Gegebenenfalls stehen den Be-
suchern Volltexte im PDF-Format zum
Download bereit. Falls freigeschaltet,
können Interessierte über einen RSS-
Button die jeweilige Literaturliste abon-
nieren und sich so über Neueintragungen
informieren. Man hat die Möglichkeit
entweder die gesamte Referenzliste oder
einen einzelnen Referenzeintrag im Ex-
portformat BibTeX herunterzuladen. Re-
dakteure und Manager haben die gleichen
Rechte wie Besucher. Sie (wobei hier Ma-
nager die Redakteure „bestimmen“ und
reglementieren können) haben dazu,
sofern mit ihren Accountdaten angemel-
det, in den für sie freigeschalteten Be-
reichen umfassende Rechte. Dazu ge-
hören: Bibliographieordner zu erstellen,
Artikel in Berücksichtigung von 16 ver-
schiedenen Publikationstypen hinzuzu-
fügen (vgl. Abbildung 2), zu bearbeiten,
den Referenzen Volltexte im PDF-Format
anzufügen und den Veröffentlichungs-
status der Referenzen festzulegen. Der
Manager kann hier zudem Syndizierungs-
einstellungen für einen RSS-Feed vor-
nehmen, die Ordner eigenschaften (Ge-
nerierung von Kurznamen etc.) festlegen,
die Duplikatverwaltung zur Vermeidung
doppelter Literatureinträge vornehmen,
Standard angaben zu Literatureinträgen
bestimmen und Zugriffsrechte verwal-
ten. Über das BibTeX-Austauschformat
sind Redakteure und Manager in der
Lage, strukturiert vorliegende bibliogra-
phische Daten in Bibliographie ordner
zu importieren. Über den Artikeltyp
„Bibliography List“ (verfügbar gemacht
durch das Add-on „ATBiblioList“) ist es
möglich, individuelle Literaturlisten mit
Daten aus verschiedenen Bibliographie-
ordnern zu generieren. Das Aussehen
dieser Listen bzw. der Zitierstil der bib-
liographischen Daten ist über die „Bibref
Custom Styles“ im „Bibref Custom Style
Folder“ für jeden Publikationstyp bis ins
kleinste Detail modifizierbar. Über die
erweiterte Suche einer Plone-Instanz
können Redakteure und Manager zudem
eine artikeltyp- und somit publikations-
typspezifische Recherche vornehmen.
Lokale Instanzadministratoren ha-
ben die gleichen Rechte wie Besucher,
Redakteure und Manager. Ihre Aufgabe
ist es zudem, das BibliographyTool glo-
bal in der Plone-Konfiguration – auf die
jeweilige Plone-Instanz bezogen – einzu-
stellen. Dazu gehören allgemeine Dinge,
wie das An- oder Abschalten der Über-
setzungsfunktion für Bibliographieord-
ner, aber auch spezielle Einstellungs-
möglichkeiten für die automatische Er-
stellung von Kurznamentiteln, für eine
Abb. 1: Konfiguration des BibliographyTools
eignet sich das Tool – durch Import- und
Exportschnittstellen – für den Austausch
bzw. die Abfrage strukturierter bibliogra-
phischer Daten zur Weiterver arbeitung
mit anderen Literaturverwaltungspro-
grammen.
HU-Mitarbeiter/-innen bzw. hier ins-
besondere Wissenschaftler/-innen stel-
len die erste Zielgruppe dar. Auf der mit
Plone gestalteten Webpräsenz ihrer In-
stitution können diese entweder mittel-
bar über den jeweiligen Webmaster oder
– sofern sie die Bearbeitungsrechte (je
nach Workflow „Redakteur“ oder „Ma-
nager“) besitzen – selbstständig direkt
ihre Publikationstätigkeit dokumen tieren
und präsentieren. Hier werden neben
Basiskenntnissen in der Internetnut-
zung Fertigkeiten im Umgang mit Plone
in der entsprechenden Rolle vorausge-
setzt.
Die lokalen Webmaster (Administra-
toren) der jeweiligen Plone-Instanzen
sind insofern als Zielgruppe definierbar,
dass sie das Werkzeug – vor allem in der
Plone-Konfiguration (vgl. Abbildung 1) –
installieren, konfigurieren und ggf. den
weiteren Nutzern (sofern die Adminis-
tratoren die Daten nicht selbst einstellen)
in der Verwendung des Tools beratend
und helfend zur Seite stehen sollen.
Besucher bzw. Betrachter der HU-
Bereichswebsites sind die dritte Ziel-
gruppe. Mit den durch das Bibliography-
Tool erstellten Publikationslisten sollen
sie ansprechende, gut strukturierte bib-
liographische Daten vorfinden. Export-
möglichkeiten und Abonnement/Alert
via RSS-Feeds bieten den Besucher/-innen
entsprechende Mehrwerte. Basiskennt-
nisse in der Internetnutzung werden hier
benötigt sowie die Kenntnis der Vorteile
von strukturiert vorliegenden bibliogra-
phischen Daten.
Im-/Export, Duplikatverwaltung
und mehr – Produktfunktionen
Die nicht im System angemeldeten Be-
sucher haben in erster Linie lesenden
Zugriff auf die bibliographischen Daten.
Sie können diese, nach Jahr und Autor
sortiert, entweder überblicksartig als
Liste betrachten oder zur Einzelansicht
einen bestimmten Referenzeintrag aus-
wählen. Gegebenenfalls stehen den Be-
suchern Volltexte im PDF-Format zum
Download bereit. Falls freigeschaltet,
können Interessierte über einen RSS-
Button die jeweilige Literaturliste abon-
nieren und sich so über Neueintragungen
informieren. Man hat die Möglichkeit
entweder die gesamte Referenzliste oder
einen einzelnen Referenzeintrag im Ex-
portformat BibTeX herunterzuladen. Re-
dakteure und Manager haben die gleichen
Rechte wie Besucher. Sie (wobei hier Ma-
nager die Redakteure „bestimmen“ und
reglementieren können) haben dazu,
sofern mit ihren Accountdaten angemel-
det, in den für sie freigeschalteten Be-
reichen umfassende Rechte. Dazu ge-
hören: Bibliographieordner zu erstellen,
Artikel in Berücksichtigung von 16 ver-
schiedenen Publikationstypen hinzuzu-
fügen (vgl. Abbildung 2), zu bearbeiten,
den Referenzen Volltexte im PDF-Format
anzufügen und den Veröffentlichungs-
status der Referenzen festzulegen. Der
Manager kann hier zudem Syndizierungs-
einstellungen für einen RSS-Feed vor-
nehmen, die Ordner eigenschaften (Ge-
nerierung von Kurznamen etc.) festlegen,
die Duplikatverwaltung zur Vermeidung
doppelter Literatureinträge vornehmen,
Standard angaben zu Literatureinträgen
bestimmen und Zugriffsrechte verwal-
ten. Über das BibTeX-Austauschformat
sind Redakteure und Manager in der
Lage, strukturiert vorliegende bibliogra-
phische Daten in Bibliographie ordner
zu importieren. Über den Artikeltyp
„Bibliography List“ (verfügbar gemacht
durch das Add-on „ATBiblioList“) ist es
möglich, individuelle Literaturlisten mit
Daten aus verschiedenen Bibliographie-
ordnern zu generieren. Das Aussehen
dieser Listen bzw. der Zitierstil der bib-
liographischen Daten ist über die „Bibref
Custom Styles“ im „Bibref Custom Style
Folder“ für jeden Publikationstyp bis ins
kleinste Detail modifizierbar. Über die
erweiterte Suche einer Plone-Instanz
können Redakteure und Manager zudem
eine artikeltyp- und somit publikations-
typspezifische Recherche vornehmen.
Lokale Instanzadministratoren ha-
ben die gleichen Rechte wie Besucher,
Redakteure und Manager. Ihre Aufgabe
ist es zudem, das BibliographyTool glo-
bal in der Plone-Konfiguration – auf die
jeweilige Plone-Instanz bezogen – einzu-
stellen. Dazu gehören allgemeine Dinge,
wie das An- oder Abschalten der Über-
setzungsfunktion für Bibliographieord-
ner, aber auch spezielle Einstellungs-
möglichkeiten für die automatische Er-
stellung von Kurznamentiteln, für eine
Abb. 1: Konfiguration des BibliographyTools
Sign up today - FREE
Mendeley saves you time finding and organizing research. Learn more
- All your research in one place
- Add and import papers easily
- Access it anywhere, anytime
Start using Mendeley in seconds!
Readership Statistics
11 Readers on Mendeley
by Discipline
9% Education
9% Psychology
by Academic Status
27% Student (Master)
18% Student (Bachelor)
18% Librarian
by Country
55% Germany
9% Italy
9% Switzerland



