Abstract
Abstract: Die Initiative „Wissenschaft im Dialog“ (WiD) will mit Ausstellungen, wissenschaftlichen Filmfestivals, allgemeinverständlichen Vorträgen und einem interaktiven Webauftritt die Gesellschaft für Wissenschaften begeistern und den Dialog zwischen Forschern und Öffentlichkeit in Deutschland fördern. Die WiD wurde 1999 von den großen deutschen Wissenschaftsorganisationen mit Unterstützung des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gegründet. Das Akronym „PUSH“ (Public Understanding of Science and Humanities), das für die Aktivitäten in der Gründungsphase der Initiative zunächst verwendet worden war, wurde mittlerweile aufgegeben: Denn WiD will die Öffentlichkeit nicht zur „Akzeptanz“ von Wissenschaft und Technik „pushen“, sondern sie in einen Dialog ziehen. Insofern ist das Ziel „Technikakzeptanz“ bei WiD im Sinne einer Bereitschaft der Gesellschaft zum Dialog zu verstehen.
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Menhart, D. (2005). Wissenschaft im Dialog - Technikakzeptanz als Ziel? TATuP - Zeitschrift Für Technikfolgenabschätzung in Theorie Und Praxis, 14(3), 76–80. https://doi.org/10.14512/tatup.14.3.76
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