Abstract
Abstract. Im Rahmen von Risikoanalysen besitzt die Quantifizierung und Monetarisierung der potenziellen Risikoelemente zur Ermittlung des Werteinventars eine wesentliche Rolle, speziell bei regionalen Maßstabsebenen bestehen jedoch große Unsicherheiten. Durch eine differenzierte Bearbeitung und die Anwendung von repräsentativen, aus einzelnen Versicherungspolicen analysierten Werten können diese Unsicherheiten wesentlich minimiert werden. Eingebunden in eine moderne (Geo-)Datenbankstruktur entsteht ein effizientes Instrument für Expositions- und Folgenanalysen naturgefahreninduzierter Risiken.
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Huttenlau, M., & Stötter, J. (2008). Ermittlung des monetären Werteinventars als Basis von Analysen naturgefahreninduzierter Risiken in Tirol (Österreich). Geographica Helvetica, 63(2), 85–93. https://doi.org/10.5194/gh-63-85-2008
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