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Urbane Governance

  • Sack D
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Abstract

Für viele Bürgerinnen und Bürger wird Politik vor allem im Nahraum erfahrbar. Sie stellen fest, dass die Versorgung mit Kindergartenplätzen oder kommunalen Krankenhäusern von Stadt zu Stadt unterschiedlich ist, dass die Energie-, Wasser- und Abfallgebühren ebenso variieren wie die Grundsteuer, dass Stadtplanungen den Orten unterschiedliche architektonische Gestalt gegeben, aber auch, dass sich die alltäglichen Wege zur Arbeit und zum Supermarkt verändert haben. Lokale Politik und urbane Governance, also städtisches Regieren, prägen erkenntlich und auf unterschiedliche Weise das Alltagsleben der Bevölkerung. Urbane Governance ist das Thema des vorliegenden Beitrags. Dabei ist es in gewissem Sinne unbefriedigend, insbesondere auf deutsche und europäische Formen der Urban Governance zu fokussieren. Hier war die Wahl zu treffen zwischen dem detaillierten Eingehen auf einen spezifischen Kontext (deutsche Städte in Europa) und einem eher allgemeinen Überblick über das ganze Spektrum des urbanen Regierens zwischen World und Global Cities, Mega-Cities in sich entwickelnden oder Schwellenländern oder patrimonial regierten Städten in Transformationsländern, um nur einige Beispiele zu nennen (Scott 2001, Stoker 2008).

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Sack, D. (2012). Urbane Governance. In Handbuch Stadtsoziologie (pp. 311–335). VS Verlag für Sozialwissenschaften. https://doi.org/10.1007/978-3-531-94112-7_15

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