Abstract
Die nachhaltige Transition soziotechnischer Systeme hat in den letzten zwanzig Jahren in der wissenschaftlichen Literatur zunehmend Aufmerksamkeit erhalten. Das analytische Kerninteresse bildet dabei die ko-evolutori- sche Entwicklung technologischer und insti- tutioneller Strukturen sowie der Wandel hin zu neuen, potenziell nachhaltigeren soziotechni- schen Systemen. Die Transitionsforschung bietet damit einen vielversprechenden Ansatz für die wissenschaftliche Untersuchung der Energiewende in Deutschland. Ein wichti- ger Aspekt, der bislang eher vernachlässigt wurde, betrifft die räumliche Dimension von Transitionen. Der vorliegende Artikel referiert auf aktuelle wissenschaftliche Debatten zur „Transitionsgeographie“ und illustriert diese an empirischen Beispielen. Daraus leiten sich Forschungsfragen für die Energiewende ab.
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Truffer, B. (2013). Zur geographischen Spezifizierung soziotechnischer Systeme. TATuP - Zeitschrift Für Technikfolgenabschätzung in Theorie Und Praxis, 22(2), 20–26. https://doi.org/10.14512/tatup.22.2.20
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