Real lives and white lies in the funding of scientific research: The granting system turns young scientists into bureaucrats and then betrays them

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Abstract

Der Artikel stellt in stark illustrativer Weise die Probleme des gegenwärtigen Förderungssystems dar. Dieses bevorzuge große Forschergruppen, Netzwerker und Verkaufstaktiker (2f). Langfristiger Erfolg stellt sich ein, wenn gewohnte Pfade nicht verlassen werden (3). Probleme ergeben sich zum einen bei denjenigen, die die Regularien der Förderungsgesellschaften gestalten und überkomplexe Bewerbungen befördern und zum anderen bei den Reviewern, die jeweils nur eine Handvoll Bewerbungen einsehen, aber semiquantitativ bewerten müssen (3). Zur Besserung sollten Förderanträge viel kürzer sein, um Zeit hiervon frei zu machen. Es sollte weniger darum gehen, zukünftige Projekte zu erfinden, sondern vergangene Erfolge zu präsentieren. Leiter großer Gruppen sollten deutllich machen, dass sie und die Gruppe funktionieren. Es sollte ein Limit an eingereichten Publikationen geben. Qualität statt Quantität. (4)

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Lawrence, P. A. (2009). Real lives and white lies in the funding of scientific research: The granting system turns young scientists into bureaucrats and then betrays them. PLoS Biology. https://doi.org/10.1371/journal.pbio.1000197

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