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Manfred Hermanns

  • Prof. Dr.phil.
  • Professor
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Research interests

Geschichte der CaritasSozialethikOrganisationssoziologieJugendsozialarbeitJugendsoziologieFamiliensoziologieSoziologie

About

Hermanns wuchs in Düsseldorf und während der letzten Kriegsjahre in den thüringischen Evakuierungsorten Greiz (Besuch der Marienschule, heute Goetheschule) und Wormstedt (Kreis Apolda) auf. Von 1947 bis 1956 besuchte er das humanistische Staatliche Görres-Gymnasium in Düsseldorf. Die Reifeprüfung war am 7. Februar 1956 inclusiv Großem Latinum, Graecum und Hebraicum. Von 1956 bis 1964 studierte er Geographie, Soziologie, Geschichte, Philosophie und katholische Theologie an der Universität Bonn, Universität Münster und der Universität Wien. Seine ihn prägenden akademischen Lehrer waren Joseph Höffner (Christliche Sozialwissenschaften), Carl Troll (Geographie), Heinz Gollwitzer (Sozialgeschichte), Helmut Schelsky (Soziologie), Johannes Messner (Sozialethik), Otto Most (Philosophie), Hubert Jedin (Kirchengeschichte), Werner Schöllgen (Moraltheologie), Hermann Volk (Dogmatik). 1960 erwarb er das Diplom der Christlichen Sozialwissenschaften und promovierte 1964 zum Dr. phil. an der Universität Münster. 1964–1965 wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Soziographisches Institut bei Ludwig Neundörfer. In dieser Zeit hörte er zusätzlich wirtschaftswissenschaftliche Vorlesungen an der Universität Frankfurt/Main. 1965–1969 war er Dozent an der Thomas-Morus-Akademie in Bensberg (bei Köln) und 1969–1972 Dozent für Soziologie an den Höheren Fachschulen für Sozialpädagogik und Sozialarbeit in Paderborn, gleichzeitig nahm er Lehraufträge für Familien-, Bildungs- und Religionssoziologie an der Pädagogische Hochschule Westfalen-Lippe, Abteilung Paderborn und für Soziologie und Politologie an der Fachhochschule Südostwestwestfalen, Fachbereich Wirtschaft wahr. Seit 1972 war er Dozent, seit 1980 Professor für Soziologie an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg. Ferner hielt er 1972 Gastvorlesungen an der Pädagogischen Hochschule Niedersachsen, Abteilung Vechta und hatte 1975 und 1976 einen Lehrauftrag für Organisationssoziologie an der Hochschule der Bundeswehr Hamburg sowie 1999–2003 Lehraufträge an der Katholischen Fachhochschule Norddeutschland zum Thema „Sozialer und kultureller Wandel“. 1968–1977 war er Mitglied des Bensberger Kreises und in dieser Zeit erfolgte unter anderem seine Mitarbeit am Memorandum „Demokratisierung der Kirche“. Von 1976 bis 1979 begleitete er im Rahmen des Bundesjugendplans wissenschaftlich ein Projekt zur Behebung der Jugendarbeitslosigkeit und zur Förderung sozial benachteiligter und individuell beeinträchtigter Jugendlicher in Hamburg (siehe: Aktionsforschung zur Jugendberufshilfe 1981), 1986 erstellte er eine Expertise für den 7. Jugendbericht (gefördert durch das Bundesministerium für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit), 1989-91 war er Referent für Soziale Wissenschaften im Präsidium des Hochschullehrerbundes auf Bundesebene. Hermanns war 1991–98 Mitherausgeber des „Jahrbuches für Jugendsozialarbeit“, Bd. XII – Bd. XIX (ISSN 0721-6084). 1996–2000 war er Mitglied des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), und zuvor bereits Mitglied der Kommission „Soziale Arbeit und Caritas“ beim ZdK, 1999 erfolgte auf seine Initiative hin die Gründung des Heinrich-Weber-Forschungskreises e. V., dessen Präsident er seitdem ist. Schwerpunkte seiner Lehr- und Forschungstätigkeit sind Familiensoziologie, Religionssoziologie, Organisationssoziologie, Jugendsoziologie, Jugendsozialarbeit, Geschichte der Sozialarbeit, Sozialethik. siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Manfred_Hermanns

Publications (5)

  • Malerisch romantischer Ort im Süden der Toscana

    • Hermanns
    N/AReaders
    N/ACitations
  • Vulkanismus rings um den Myvatn

    • Hermanns M
    N/AReaders
    N/ACitations
  • Reden von Franz Hitze im Preußischen Abgeordnetenhaus

    • Hermanns M
    N/AReaders
    N/ACitations
  • Reichstagsreden von Franz Hitze

    • Hermanns M
    N/AReaders
    N/ACitations
  • Max Wingen, Zur Theorie und Praxis der Familienpolitik (= Schriften des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge. Allgemeine Schrift 270).

    • Hermanns M
    N/AReaders
    N/ACitations

Professional experience

Professor

-

Education history

Dr. phil.

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

November 1957 - August 1964(7 years)

Dr. phil.

Westfälische Wilhelms-Universität Münster

November 1957 - August 1964(7 years)