Aktueller Stand in der Fallkostenabrechnung nach DRG

  • Bauernfeind J
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Abstract

Zusammenfassung Der Umstieg auf das DRG-System ist eine gesundheitspolitische Notwendigkeit im Versorgungsbereich der Krankenhäuser. Einige Regelungen des KHEntgG und der KFPV enthalten noch Konfliktbereiche. Bei den zukünftigen Anpassungen des Systems sollten die DRGs weiterentwickelt und die Kalkulation verbessert werden. Ausnahmeregelungen sollten nur minimal verwendet werden, um nicht die Ziele—mehr Effizienz und mehr Transparenz im Krankenhausbereich—zu unterlaufen. Sowohl bei den Krankenhäusern in Baden-Württemberg (bis Oktober 2003 sind über 150 Krankenhäuser umgestiegen) als auch bei der AOK Baden-Württemberg liefen die Abrechnungssysteme (gundlegender Softwarewechsel) von Anfang an ohne größere Probleme. Nach 9 Monaten lässt sich feststellen, dass der Umstieg auf das DRG-System nicht zu einer Ausgabenexplosion geführt hat. Insgesamt hat die AOK Baden-Württemberg sehr positive Erfahrungen mit dem DRG-Umstieg im Jahr 2003 gemacht, die nur durch eine konsequente, weit reichende Vorbereitung möglich waren.

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  • J. Bauernfeind

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