Magnesium und Lärmwirkung

  • Ising H
  • 1

    Readers

    Mendeley users who have this article in their library.
  • N/A

    Citations

    Citations of this article.

Abstract

Lärm hat aurale und extraaurale Wirkungen. Die aurale Organschädigung durch Lärm-das Phonotrauma-wird durch Mg-Mangel verstärkt. Die extraauralen Lärmwirkungen sind unspezifisch, sie unterscheiden sich nicht von allgemeinen Streßwirkungen. Ihr Wirkungsmechanismus verläuft über erhöhte Katecholaminfreisetzung und Elektrolytverschiebungen. Auch diese Effekte werden durch Mg-Mangel verstärkt. Anderersteits führt chronische Lärmbelästigung zu einer intrazelllulären Mg-Abnahme. Der Mechanismus verläuft über eine vorübergehende Hypermagnesiämie und Magnesiurie. Streß und Mg-Abnahme verstärken sich gegenseitig und bedingen-wahrscheinlich durch intrazelluläre Ca-Zunahme parallel zur Mg-Abnahme-eine Erhöhung des kardiovaskulären Risikos

Author-supplied keywords

  • Lärmwirkung
  • Magnesium

Get free article suggestions today

Mendeley saves you time finding and organizing research

Sign up here
Already have an account ?Sign in

Find this document

There are no full text links

Authors

  • H et al. Ising

Cite this document

Choose a citation style from the tabs below

Save time finding and organizing research with Mendeley

Sign up for free