Abstract
36- II- Methodologische Vorbemerkungen. “Methoden ermöglichen es der wissenschaftlichen Forschung, sich selbst zu überraschen."(37) isolation einiger variablen zur behandlung und ausblendung des restes taugt nicht. 38- das nichtgesagte muss erfasst werden. es müssen nicht handlungen, sondern kommunikation erfasst werden. 40- “es wäre also viel zu gewinnen, könnte man Bekanntes aus ungewohnten, inkongruenten Perspektiven neu beleuchten."(42). 60-system und umwelt. 63. von system und umwelt geht man aus. 65- autopoiesis: erzeugung von elementen, 66, indem sie als elemente in anspruch genommen werdne. 66 Autopoiesis ist “zunächst Erzeugung einer (k)systeminternen unbestimmtheit(), die nur durch systemeigene Strukturbildung reduziert werden kann."(67) Operation nur im Bezug zu anderer Operation. 69 Beobachten. 92- 100-“Strukturelle Kopplungen beschränken den Bereich möglicher Strukturen, mit denen ein System seine Autopoiesis durchführen kann."(100) zb sprache ermöglicht digitales nacheinander. kommunikation greift “total(k)" auf bewußtsein zurück. schon allein, weil bewußtsein nur wahrnehmen kann. 102- strukturelle kopplung hat realitätsbasis. 106- strutkurelle kopplung funktioniert unbemerkt. 108- sprache und kognitive schemata koppeln. 112. entweder im denken oder in der kommunikation. ist kopplung über symb. generalisierung. 114- bewußtsein funktioniert wie ein informationsfilter. kopplung immer zeitversetzt. 116 - “Das Bewußtsein interpretiert, könnte man sagen, was im Gehirn schon geschehen ist. 120-Kognition.124- "leistet vielmehr die Erzeugung von Redundanzen, die es dem System ersparen, Informationsverarbeitung zu wiederholen.“(124) 126- erhöht irritierbarkeit. 190ff- Medium ist lose gekoppeltes substrat von elementen, die momentan in formen fest gekoppelt werden. 202 - verbreitungs- und erfolgsmedien. 205- Ist nichtsprachliche sozialität kommunikation? 208- zeichenhafte wohl schon: das zeichen bezeichnet etwas intern, was nicht unbedingt extern gegeben sein muss. 210- sprachlich arbeitende systeme auf nächster ebene sind geschlossen. 212. kommunikation bezieht sich damit nur noch auf kommunikation. laute verweisen auf sinn. durch neue kombinationkann neuer sinn produziert werden. 216- der anschluss durch die ja/nein-codierung macht das system empfindlich und ermöglicht 224- konditionierung. die dopplung aller möglichkeiten führt unbestimmtheit ein. 226- Ja/nein-codierung zwingt zu themen, die komm. strukturieren. 316- 634- segmentäre differenzierung. Familie als Differenzierungsform. 635- Gesellschaft ist Horde. Komplexer: FAmilie, dorf, stamm. Differenzierung: Räumlich oder Verwandtschaft. 636- status der person in gesellschaft fest. 642- besteht aus menschen. 644- gedächtnis über symbole, orte, topographie. magie. 649ff. reziprozität wesentlich: resymmetrierung des aussymetrischen. 657f. anfällig für aufhebung der symmetrie. Krieg. Reichtum. 661- oder parasitär. 663-zentrum/peripherie- Folgen: 1. territoriale Differenzierung. 2. Reflexion über eigene Identität. 3. Kontrollversuche des zentrums. 670- reich eheer sinnhorizont mit geringer kontrolltiefe. 678 stratifikation- differenzierung über haushalte. mobilität über die differenz von geburt und dignitias. stratifikation ist differenzierung einer oberklasse, nicht rangordnung. 707-Ausdifferenzierung von Funktionssystemen. 708-begünstigende Faktoren: umstellung von sachherrschaft über grund auf disponibilität (pacht) 709- keine clanbildung. 755- transaktion 743-funktionale differenzierung. 744- mensch lässt sich keinem teilsystem zuordnen. das funk.sys. erfüllt funkt. für die gesellschaft. 749- verwendet code, der alle anderen codes rejiziert. 776ff. funktionssysteme strukturell gekoppelt. 812-Interaktion. 814- Vollzug von gesellschaft. über anwesenheit geregelt 816-Da eine Interaktion nie alle gesellschaftlichen interaktionen realisieren kann, gibt es andere und damit gesellschaft. damit interaktion umwelt und vollzug von gesellschaft, da sie kommunikation ist und andere kommunikation in ihrer umwelt vorfindet. Interaktionsbildung setzt Gesellschaft voraus (sozialisiertes Bewußtsein -fußnote) das ermöglicht 818- kommunikation über abwesende. Interaktion ist episodisch.820-synchronität zwischen interaktin und gesellschaft. überbrückung durch schrift. 822- funktional differenzierte gesellschaft spezifizert interatkon. 826.organisation. mit differenzierung spezifizierung von arbeit nötig. "Organisationen ersetzen externe soziale Abhängigkeiten durch selbsterzeugte Abhängigkeiten.“(827f.) über mitgliedschaft.Geldwirtschaft und Recht.Durch eintritt gebunden. mitgliedschaft die inneseite der form.830- Operative Basis entscheidungen. 834- Können als einzige systeme mit systemen in der umwelt kommunizieren. durch hierarchie. Sie können Interaktionen abstimmen, autorität ausgleichen838- f940-unktionale differenz. nötig für organisationsbildung. 841-funktionsprimat. 844- primat der exklusion. TS - BibTeX
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Müller, J., & Lorenz, A. (2019). Die Gesellschaft der Gesellschaft. In Niklas Luhmann (pp. 55–56). Brill | Fink. https://doi.org/10.30965/9783846760871_036
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