Abstract
Zusammenfassung:Kriegführung der Staaten des Globalen Nordens ist heute komplexer, die Formen schwerer unterscheidbar, der Verlauf volatiler, die Ausrichtung gesellschaftszentrierter und dank neuer Technologien informationsintensiver. Das Spezifische an ihr liegt darin, dass sie verstärkt taktische und operative Wirkmöglichkeiten aus den Fähigkeitsbereichen Informationsraum, Vernetzung, indirektes und verdecktes Vorgehen sowie technologische Innovationen nutzen in der Absicht, die eigene politische Handlungsfähigkeit bei möglichst geringen eigenen Kosten und Risiken aufrechtzuerhalten.
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Ehrhart, H.-G. (2018). Kriege und Kriegführung der Staaten des Globalen Nordens im 21. Jahrhundert. Zeitschrift Für Außen- Und Sicherheitspolitik, 11(1), 65–81. https://doi.org/10.1007/s12399-017-0686-1
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