Abstract
Die gebotene effektive Nutzung der Ressourcen gerade im DRG-Zeitalter macht die Optimierung verschiedener Prozesse im OP, als einem der kosten- intensivsten Bereiche des Kranken- hauses, notwendig. Um bei der Vera¨n- derung der OP-Logistik mit Lagerhal- tung und Bestellwesen die Anspru¨che der Patienten, des OP-Personals und des Betriebswirtschaftlers zu erfu¨ llen, sind genaue Analysen des aktuellen Zustandes, des Bedarfes und des Stan- dardisierungsgrades notwendig. Die Grundvoraussetzung fu¨ r die dann not- wendige Reorganisation der OP-Ab- la¨ufe ist wegen ihrer nahezu unu¨ber- schaubaren Komplexita¨t und der dafu¨r notwendigen Materialien eine fru¨h- zeitige und engste Einbeziehung des Fachpersonals. Ohne die Fachkenntnis des OP-Personals (A¨ rzte und der OP- Schwestern) ist eine sinnvolle Neu- strukturierung der OP-Logistik nicht durchfu¨ hrbar und wu¨ rde weit rei- chende negative Folgen fu¨ r die Patien- tenversorgung haben. Eine konse- quente Weiterentwicklung der Opti- mierung der OP-Logistik wird per- spektivisch eine vollsta¨ndige elektro- nische Beschaffung (E-Procurement) sein.
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Müller, M., Luther, A., Ertmer, P., & Winker, K. (2005). Logistik, Lagerhaltung und Bestellwesen. OP-Journal, 21(1), 62–66. https://doi.org/10.1055/s-2007-977753
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