Funktionelle Kniestabilität im Handball: Ein unverzichtbares Kriterium für sicheren Sport

  • Rühlemann A
  • Mayer C
  • Götte L
  • et al.
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Verschiedene Untersuchungen in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass innerhalb der Ballsportarten Handballspieler einem besonders hohen Verletzungsrisiko ausgesetzt sind. Dabei ist das Kniegelenk die am häufigsten verletzte Körperregion und ein Riss des vorderen Kreuzbandes die häufigste Verletzung am Knie. Um Folgeschädigungen oder erneuten Verletzungen vorzubeugen, ist eine gute situative Kniestabilität entscheidend. Diese kann nicht nur Verletzungen vorbeugen, sondern ist auch ausschlaggebend für die Optimierung handballspezifischer Bewegungsabläufe und eine verletzungsfreie Ausübung des Sports. Obwohl es zahlreiche Studien zu Verletzungen im Handball gibt (meist an Profisportlern durchgeführt), ist das Forschungsfeld in Bezug auf die situative Kniestabilität defizitär. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand. Zudem werden aktuelle Präventionsansätze aufgegriffen und diskutiert.

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Rühlemann, A., Mayer, C. U., Götte, L., Behringer, M., & Jäger, M. (2019). Funktionelle Kniestabilität im Handball: Ein unverzichtbares Kriterium für sicheren Sport. Sportverletzung · Sportschaden, 33(02), 87–95. https://doi.org/10.1055/a-0753-2285

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