Wege zur komplexen Syntax

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Abstract

Gegenstand des Aufsatzes ist der Erwerb komplexer Satzstrukturen des Deutschen im Kindesalter. Es wird gezeigt, daß das Ausmaß interindividueller und intraindividueller Variation größer ist, als in der Spracherwerbsforschung bisher angenommen wurde. Auf der Grundlage jüngerer Entwicklungen in der Syntaxtheorie werden einige einfache Prinzipien identifiziert, die für diese Variation und die jeweiligen Erwerbsverläufe verantwortlich gemacht werden können. Dabei wird versucht, eine Perspektive zu entwickeln, innerhalb derer linguistische Theorie und Spracherwerbsforschung empirisch relevant aufeinander bezogen werden können. Ja da bügelbrett war da gestanden und da hab ich runter des geschmeißt da war hoffentlich kein ding da drauf wo tut man bügeln und is nich kaputtgegang. (Benny 3;9.12: Schilderung eines komplexen Tathergangs). © 1991, Vandenhoeck & Ruprecht

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Fritzenschaft, A., Gawlitzek-Maiwald, I., Tracy, R., & Winkler, S. (1990). Wege zur komplexen Syntax. Zeitschrift Fur Sprachwissenschaft, 9(1–2), 52–134. https://doi.org/10.1515/zfsw.1990.9.1-2.52

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