Abstract
Scharfe Aufnahmen: STED-Nanoskopie (STED=stimulierte Fluoreszenzverhinderung) von einzelnen DNA-Strängen visualisiert Strukturen mit einer 5- bis 6fach höheren Auflösung als konfokale Mikroskopie (Konf), wie aus dem linken bzw. rechten Bild ersichtlich ist. Die STED-Technik enthüllt Strukturen der Größenordnung der DNA-Persistenzlänge (ca. 50?nm), ohne dabei in maßgeblicher Weise Photoschäden wie Bleichen oder DNA-Bruch zu verursachen.
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Persson, F., Bingen, P., Staudt, T., Engelhardt, J., Tegenfeldt, J. O., & Hell, S. W. (2011). Fluoreszenznanoskopie einzelner DNA‐Moleküle mit Fluoreszenzverhinderung durch stimulierte Emission (STED). Angewandte Chemie, 123(24), 5696–5698. https://doi.org/10.1002/ange.201100371
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