Abstract
Der Aufsatz widmet sich der Frage, wie sich mit der technologischen Entwicklung des Digitalen aus der Sicht der öffentlichen Kunst umgehen lässt. Das Initiativprojekt Stadtkuratorin Hamburg, das aktuell ein KünstlerInnen-Programm zur Digitalität entwickelt, wird kurz vorgestellt und Begriffe des Öffentlichen geklärt. An die kritische Einschätzung einer Smart City als Mittlerin für Top-Down-Entscheidungswege schließt sich ein künstlerisches Beispiel an, das Entscheidungswege und ihre Spielräume zu öffnen vermag, ohne vordergründig zu politisieren.
Cite
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Möllmann, D. (2020). NO NO NO – Kuratorisches Statement zur Urbanen Kunst und der Konzeption einer Smart City. In Smart City – Made in Germany (pp. 151–159). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-27232-6_16
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