Theorie und Empirie reflexiver Modernisierung. Von der Notwendigkeit und den Schwierigkeiten, einen historischen Gesellschaftswandel innerhalb der Moderne zu beobachten und zu begreifen

  • Beck U
  • Lau C
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Source: Soziale Welt , 2005, 56. Jahrg., H. 2/3, Theorie und Empirie reflexiver Modernisierung (2005), pp. 107-135 Published by: Nomos Verlagsgesellschaft mbH Stable URL: https://www.jstor.org/stable/40878489 JSTOR is a not-for-profit service that helps scholars, researchers, and students discover, use, and build upon a wide range of content in a trusted digital archive. We use information technology and tools to increase productivity and facilitate new forms of scholarship. For more information about JSTOR, please contact support@jstor.org. Your use of the JSTOR archive indicates your acceptance of the Terms & Conditions of Use, available at https://about.jstor.org/terms Nomos Verlagsgesellschaft mbH is collaborating with JSTOR to digitize, preserve and extend access to Soziale Welt This content downloaded from 134.93.36.106 on Mon, Zusammenfassung: Der Sonderforschungsbereich »Reflexive Modernisierung«, der seit Juli 1999 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert wird, und in dem vier Universitäten im Münchener Raum interdisziplinär kooperieren, ist so angelegt, dass er thematisch breit gefä-chert und in Kooperation zwischen Soziologen, Wissenschaftsforschern, Wirtschaftswissenschaft-lern, Politikwissenschaftlern, Sozialpsychologen, Historikern, Juristen und Philosophen quer zu den speziellen Soziologien und Fächerdifferenzierungen (das ist wohl auch international die ein-malige Chance) die Präzisierung und Überprüfung der Theorie reflexiver Modernisierung ermög-licht (Beck/Bonß 2001; Beck/Lau 2004). Wir wollen in diese Problemstellung erstens anknüpfend an René König einführen; zweitens die theoretischen Grundannahmen in Auseinandersetzung mit Jürgen Habermas und Richard Münch präzisieren; drittens das empirische Forschungsprogramm und seine bisherigen Ergebnisse skizzieren; viertens die Strukturbruchthese präzisieren; fünftens die Merkmale der Ersten Moderne rekonstruieren; sechstens die Erscheinungsformen des Neuen-der Zweiten Moderne-empirisch-analytisch entfalten; sowie siebtens abschließend die Theorie reflexiver Modernisierung reformulieren.

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Beck, U., & Lau, C. (2005). Theorie und Empirie reflexiver Modernisierung. Von der Notwendigkeit und den Schwierigkeiten, einen historischen Gesellschaftswandel innerhalb der Moderne zu beobachten und zu begreifen. Soziale Welt, 56(2–3), 107–135. https://doi.org/10.5771/0038-6073-2005-2-3-107

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