Abstract
Im Sinne der besseren Lesbarkeit wird in diesem Text auf die simultane Verwendung von männ-lichen und weiblichen Sprachformen verzich-tet. Unter Bezug auf die Studien zur mentalen Repräsentation (z. B. Heise 2003) beschränkt der Text sich auf die Angabe der weiblichen Form, die männliche Form ist jedoch jeweils mitzu-denken. Redaktion
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Daniels, J. (2008). Sekundäre Traumatisierung. Psychotherapeut, 53(2), 100–107. https://doi.org/10.1007/s00278-008-0585-y
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