Posttraumatische Arthrose: Arthrodese/Endoprothese

  • Holz U
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Zusammenfassung Die posttraumatische Arthrose im oberen Sprunggelenk wird relativ lange toleriert, bevor ein therapeutischer Ausweg im Gelenkersatz oder in der Arthrodese gesucht wird. Von der Endoprothese wird neben Schmerzfreiheit, guter Belastbarkeit und Stabilität auch eine gute Funktion erwartet. Bei guter Technik ist der Funktionsgewinn durch verschiedene Nachuntersuchungen bestätigt worden. Voraussetzung sind ein ligamentär stabiles Gelenk, eine physiologische Rückfußachse und eine gute Knochenstruktur zur Prothesenverankerung. Durch eine Arthrodese können auch stark zerstörte Gelenke schmerzfrei, stabil und voll belastbar werden. Die Gangfunktion wird besonders gut, wenn Rückfußform und -stellung wiederhergestellt werden und die Nachbargelenke intakt sind.

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Holz, U. (2006). Posttraumatische Arthrose: Arthrodese/Endoprothese. Trauma Und Berufskrankheit, 8(S01), S20–S25. https://doi.org/10.1007/s10039-005-1077-8

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