Die Digitalisierung aus Ärztesicht (Teil II)

  • Röthlisberger F
  • Sojer R
  • Zingg T
  • et al.
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Abstract

FMH und KPMG untersuchten in einer gemeinsamen Studie die Haltung der Schweizer Ärzteschaft in Bezug auf die Digitalisierung und die Nutzung digitaler Gesundheitsangebote [1]. Im ersten Teil der publizierten Studie konnte gezeigt werden, dass die Ärzteschaft grundsätzlich positiv gegenüber digitalen Gesundheitsangeboten eingestellt ist. Ärztinnen und Ärzte, welche digitale Gesundheitsangebote im beruflichen Alltag integrieren, nutzen insbesondere digitale Angebote in den Bereichen Administration, Kommunikation und Information sowie im Bereich der Therapieunterstützung. Dennoch werden digitale Angebote, aufgrund fehlender Anreize und fehlender Standards für die integrative Datennutzung, häufig noch nicht in der Praxis integriert. Auch steht die Mehrheit der Befragten der Telekonsultation kritisch gegenüber. Eine Limitation der Studie war, dass einige der Ergebnisse stark korrelieren und dass Durchschnittswerte die komplexe Realität nicht genügend widerspiegeln [2]. Aus diesem Grund wurde in einem zweiten Schritt eine Clusteranalyse durchgeführt, um homogene Gruppen von Ärztinnen und Ärzten zu identifizieren, welche sich in ihrem Antwortverhalten gleichen.

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Röthlisberger, F., Sojer, R., Zingg, T., & Rayki, O. (2018). Die Digitalisierung aus Ärztesicht (Teil II). Schweizerische Ärztezeitung. https://doi.org/10.4414/saez.2018.17377

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