INTERNATIONALE KOMMISSION FÜR BIENENBOTANIK DER I. U. B. S. METHODIK DER MELISSOPALYNOLOGIE

  • LOUVEAUX J
  • MAURIZIO A
  • VORWOHL G
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Staub, Ruß usw., 1.4.-über die Menge der Hefen (Gärung) und 1.5.-über eventuelle sonstige, im Honig normalerweise nicht vorhandene geformte wasserunlösliche Bestandteile. 2.-ANWENDUNGSBEREICH 2.1.-Die Bestimmung der geographischen Herkunft kann bei allen Honigen versucht werden, es sei denn, daß die Pollen durch Filterung völlig entfernt wurden. 2.2.-Die Bestimmung der botanischen Herkunft setzt voraus, daß der Honig durch Schleuderung gewonnen wurde. Das Pollenspektrum von Preßhonig, von Heide-(Calluna-) Honig, der mit Hilfe von Lösgeräten gewonnen wurde und von Honig, der durch Kieselgur oder ähnliche Materialien gefiltert wurde, ist durch sekundäre Beimengungen oder !Entfernung von Pollen verändert. Die Voraussetzungen für eine korrekte Bestimmung der botanischen Herkunft sind in den genannten Fällen nicht mehr gegeben. Gegebenenfalls muß durch Messung des Sedimentsgehalts und durch Be-stimmung des absoluten Gehalts an pflanzlichen Elementen (Pollen, Honigtau-elemente) geprüft werden, ob ein normaler Schleuderhonig vorliegt (siehe 4). Laborzentrifuge 2 500-3 000 U/min., relative Zentrifugalbeschleunigung ca.

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LOUVEAUX, J., MAURIZIO, A., & VORWOHL, G. (1970). INTERNATIONALE KOMMISSION FÜR BIENENBOTANIK DER I. U. B. S. METHODIK DER MELISSOPALYNOLOGIE. Apidologie, 1(2), 193–209. https://doi.org/10.1051/apido:19700205

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