Hauterkrankungen bei Diabetes mellitus

  • Gkogkolou P
  • Böhm M
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Diabetes mellitus ist eine der häufigsten Erkrankungen der westlichen Industrienationen mit weltweit circa 300 Millionen Betroffenen. Die diabetische Stoffwechsellage führt zu Veränderungen praktisch aller Zelltypen und Organe des Körpers. Komplikationen an der Haut zählen hierbei zu den häufigsten Veränderungen. Da Hauterscheinungen einem Diabetes mellitus vorangehen können, besitzen sie eine diagnostische Relevanz. Andere Hautveränderungen und ‐erkrankungen entwickeln sich erst im Laufe eines Diabetes mellitus, sind mitunter mit Komplikationen innerer Organe assoziiert oder treten als unerwünschte Wirkung einer antidiabetischen Therapie auf. Besonders das Auftreten eines diabetischen Fußsyndroms geht mit einer signifikant erhöhten Morbidität und Mortalität von Diabetes‐Patienten einher und führt zu einem bedeutsamen Anstieg direkter und indirekter Kosten im Gesundheitssystem. In diesem Übersichtsartikel werden die häufigsten Hauterkrankungen bei Diabetes mellitus sowie deren Pathophysiologie und aktuelle Therapie dargestellt.

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Gkogkolou, P., & Böhm, M. (2014). Hauterkrankungen bei Diabetes mellitus. JDDG: Journal Der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft, 12(10), 847–865. https://doi.org/10.1111/ddg.12424_suppl

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