Abstract
Nach dem Prinzip der klassischen Austauschtheorie verfolgen Personen das Ziel, die Ergebnisse (Outputs) einer Interaktion in eine angemessene (gerechte) Beziehung zu den gemachten eigenen Aufwendungen (Inputs) zu stellen. Die Austauschtheorie wird in diesem Sinn auch als Gerechtigkeitstheorie oder im Englischen als Equity-Theory bezeichnet.
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Raab, G., Unger, A., & Unger, F. (2010). Austauschtheorien - Gerechtigkeit als Voraussetzung dauerhafter Kundenbeziehungen. In Marktpsychologie (pp. 332–347). Gabler. https://doi.org/10.1007/978-3-8349-6314-7_20
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