Mediengeneration als Prozess: Zur Mediatisierung der Vergemeinschaftungshorizonte von jüngeren, mittelalten und älteren Menschen

  • Hepp A
  • Berg M
  • Roitsch C
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Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der kommunikativen Vernetzung und Gemeinschaftsbildung im Generationenvergleich. In einer qualitativen Studie wurden mittels einer kontextualisierten Kommunikationsnetzwerkanalyse junge, mittelalte und ältere Menschen hinsichtlich ihrer Medienaneignung, Vergemeinschaftung und generationellen Verortung untersucht. Die Forschungsergebnisse lassen sich pointiert in einem Konzept von Mediengeneration als Prozess zusammenfassen. Mediengeneration lässt sich dabei als Verdichtung einer oder mehrerer Altersgruppen von Menschen definieren, die in ihrer Medienaneignung einen spezifischen Erfahrungsraum von Mediatisierung sowie ein generationelles, sich auf die eigene Medienbiografie stützendes Selbstverständnis als eine Mediengeneration teilen. Dabei fokussiert dieser Beitrag insbesondere die generationelle Spezifik der kommunikativen Vernetzung und Vergemeinschaftung in der digitalen, sekundär digitalen und massenmedialen Mediengeneration.

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Hepp, A., Berg, M., & Roitsch, C. (2017). Mediengeneration als Prozess: Zur Mediatisierung der Vergemeinschaftungshorizonte von jüngeren, mittelalten und älteren Menschen. In Mediatisierung als Metaprozess (pp. 81–111). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-16084-5_5

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