Abstract
Unter dem Begriff Kunstherztherapie versteht man die Implantation von Herzunterstützungssystemen (Ventricular Assist Devices, VAD), zumeist im linken Ventrikel (LVAD), seltener rechts (RVAD) oder biventrikulär (BVAD). Diese Systeme agieren zusätzlich – also unterstützend – zum eigenen Herzen. Die Patienten werden inzwischen i. d. R. postoperativ nach Hause entlassen, und so wird auch der Rettungsdienst zunehmend mit diesen Patienten konfrontiert.
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Panholzer, B., & Haneya, A. (2017). Kunstherzpatienten im Rettungswesen. Notfallmedizin Up2date, 12(01), 63–76. https://doi.org/10.1055/s-0042-123155
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