Sensemaking in selbstorganisierten Produktentwicklungsteams

  • Wachter J
N/ACitations
Citations of this article
2Readers
Mendeley users who have this article in their library.
Get full text

Abstract

In der Produktentwicklung haben sich in jüngerer Zeit inkrementelle, iterative Vorgehensweisen als Standard etabliert, die sich unter dem Schlagwort „agil“ in verschiedenen Modellen und Methoden manifestieren. Nicht nur die Reagibilität und marktbezogene Flexibilität werden bei diesen Herangehensweisen als erfolgversprechend gesehen, agile Ansätze gelten auch unter dem Gesichtspunkt der Selbstorganisation als sinnstiftend und wertschöpfend für die Unternehmenskultur. Dieser Beitrag reflektiert die Kollaboration in selbstorganisierten Produktentwicklungsteams mit Blick auf Sensemaking: Welche Mechanismen der Sinnkonstruktion sind diesen Teams eigen, und inwiefern werden dabei Widersprüche zugelassen? Es zeigt sich in der Praxis von Scrum-Teams, dass rein strukturelle Vorgaben nicht genügen. Eine bewusste Auseinandersetzung mit den Sinnbildungsprozessen ist gefragt, um marktrelevante Produkte und sinnstiftende Zusammenarbeit zu entwickeln.

Cite

CITATION STYLE

APA

Wachter, J. (2020). Sensemaking in selbstorganisierten Produktentwicklungsteams (pp. 385–397). https://doi.org/10.1007/978-3-658-27048-3_25

Register to see more suggestions

Mendeley helps you to discover research relevant for your work.

Already have an account?

Save time finding and organizing research with Mendeley

Sign up for free