Abstract
Der Wohnungsmarktist der Markt, der das Gut „Wohnen`` bereitstellt und auf dem Angebot und Nachfrage in eine Austauschbeziehung treten. Nach der Kategorisierung der klassischen mikroökonomischen Gütertheorieist das Gut Wohnen ein Konsumgut, weil es gekauft wird, um aus seinem Verbrauch Nutzen zu ziehen. Gleichzeitig sind Wohnimmobilien auch Investitionsgüter, weil sie gekauft werden, um Einkommen zu generieren.
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Brauers, M. (2017). Funktionsweisen des deutschen Wohnimmobilienmarktes. In Wohnimmobilien (pp. 161–183). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-05368-0_7
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