Abstract
Traumapädagogik dient dem Schutz vor (weiterer) Traumatisierung und der emotionalen und sozialen Stabilisierung von Kindern und Jugendlichen. Sichere Orte, an denen verlässliche und vertrauensvolle Beziehungen gelebt werden, an denen das Verstehen von Verhalten bedeutsam ist und Selbständigkeit und Selbstbemächtigung ebenso wie Partizipation, Spaß und Freude gefördert wird, werden betrachtet.
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Höflich, S. (2024). Traumapädagogik. #schuleverantworten, 4(3), 98–100. https://doi.org/10.53349/schuleverantworten.2024.i3.a460
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