Komplikationsspektrum operativ versorgter Wirbelsäulenverletzungen

  • Reinhold M
  • Schmid R
  • Knop C
  • et al.
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Die Operationsmethoden in der Wirbelsäulenchirurgie zeigen mit ihren unterschiedlichen Zugängen, Implantaten und Techniken ein großes, sich ständig erweiterndes Spektrum. So erlangten zuletzt minimal-invasive Verfahren mit endoskopischer Technik, die Augmentation mit Knochenzement (Vertebro-/Kyphoplastie) und navigierte Eingriffe an der Wirbelsäule („computer-assisted orthopedic surgery“, CAOS) zunehmende Bedeutung. Fehlerquellen der operativen Versorgung von Wirbelsäulenverletzungen betreffen die Lagerung und geschlossenen Reposition, zugangsbedingte Komplikationen, Fehler bei der Dekompression des Spinalkanals, Komplikationen bei der Instrumentierung bzw. Stabilisierung sowie der operativen Fusion. Der vorliegende Beitrag präsentiert die Daten zweier multizentrischer Erhebungsstudien der Arbeitsgemeinschaft „Wirbelsäule“ der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie bezüglich der aufgetretenen Komplikationen und vergleicht diese mit den Ergebnissen einer kürzlich publizierten Metaanalyse.

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Reinhold, M., Schmid, R., Knop, C., & Blauth, M. (2005). Komplikationsspektrum operativ versorgter Wirbelsäulenverletzungen. Trauma Und Berufskrankheit, 7(S02), S281–S291. https://doi.org/10.1007/s10039-004-0933-2

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