Emotionale Framing-Effekte auf Einstellungen: Ein integratives Modell

  • Kühne R
N/ACitations
Citations of this article
51Readers
Mendeley users who have this article in their library.

Abstract

Die Forschung zu Framing-Effekten auf Einstellungen fokussierte bisher kognitive Wir- kungsprozesse. Medien-Frames regen aber nicht nur kognitive Urteilsprozesse an, son- dern vermögen auch Emotionen auszulösen, die Implikationen für die Meinungsbildung haben. Im Beitrag wird auf Basis von Emotions- und Framing-Theorien ein integratives Modell kognitiver und emotionaler Wirkungsprozesse entwickelt. Das Modell basiert auf der Grundidee, dass aus der kognitiven Verarbeitung von Medien-Frames Emotionen resultieren können, welche die Einstellungen der Rezipienten beeinflussen.

Cite

CITATION STYLE

APA

Kühne, R. (2013). Emotionale Framing-Effekte auf Einstellungen: Ein integratives Modell. Medien & Kommunikationswissenschaft, 61(1), 5–20. https://doi.org/10.5771/1615-634x-2013-1-5

Register to see more suggestions

Mendeley helps you to discover research relevant for your work.

Already have an account?

Save time finding and organizing research with Mendeley

Sign up for free