Abstract
Geschlechtsinkongruenz beschreibt die fehlende Übereinstimmung zwischen dem individuellen Erleben als männlich, weiblich oder divers (z. B. genderqueer, agender) und dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht. Diagnostik, Therapie und rechtliche Stellung von trans Personen haben sich in den letzten zwei Jahrzehnten grundlegend geändert und zu einer Entpathologisierung beigetragen. Die wichtigsten Neuerungen stellt der folgende Beitrag dar.
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Turner, D., Briken, P., & Nieder, T. O. (2020). Geschlechtsinkongruenz, Geschlechtsdysphorie und Trans-Gesundheit. PSYCH Up2date, 14(04), 347–363. https://doi.org/10.1055/a-0973-2535
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