Abstract
Dieser Beitrag beschreibt Situationen, bei denen Informationen zu Risiken unentbehrlich sind. Diese Informationen können verständlich ausgedrückt werden oder auch unverständlich, mit schwierigen Formeln und undurchsichtigen Graphiken. Hier wird für sehr einfache, transparente Repräsentationen plädiert, die das Verständnis fördern. Nach einigen Beispielen aus der medizinischen Praxis wird eine Lanze für die Einführung erster Risikobegriffe in der Grundschule gebrochen.
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Gigerenzer, G., & Martignon, L. (2015). Risikokompetenz in der Schule lernen. Lernen Und Lernstörungen, 4(2), 91–98. https://doi.org/10.1024/2235-0977/a000098
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