Abstract
1986 entdeckte Y. Hikiami [1] an der Meikonishi Brücke in Japan ein Schwingungsphänomen, das bei gleichzeitigem Auftreten von Regen und Wind an geneigten Kabeln bzw. Hängern entstehen kann. Hierbei sind die beobachteten Schwingungen durch große Amplituden und hohe Frequenzen charakterisiert. Das Phänomen ließ sich seitdem an vielen anderen Brücken weltweit nachweisen.
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Seidel, C., & Dinkler, D. (2003). Regen‐Wind‐induzierte Schwingungen ‐ Ursache und Beschreibung. PAMM, 2(1), 76–77. https://doi.org/10.1002/pamm.200310024
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