Abstract
Zahlreiche Kommunen geben ihrer Bürger- bzw. Öffentlichkeitsbeteiligung an kommunalen Vorhaben und Themen einen verlässlicheren und andauernden Rahmen. Überschrieben werden die Ergebnisse dieser Bemühungen häufig mit Begriffen wie „Beteiligungssatzungen" oder „Leitlinien". Dieser Beitrag stellt übergreifende Schlüsselfaktoren vor, die für eine robuste Ausgestaltung von verschiedenen Beteiligungsmodellen wichtig sind. Das Ziel ist, Beteiligung als essentielle demokratische Praxis zu etablieren, die unabhängiger von bestimmten Personen, Gruppen oder Situationen in einer Kommune ist.
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Fuhrmann, R. D., & Brunn, M. J. (2016). „Wetterfeste“ Bürgerbeteiligung. TATuP - Zeitschrift Für Technikfolgenabschätzung in Theorie Und Praxis, 25(2), 72–79. https://doi.org/10.14512/tatup.25.2.72
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