Abstract
Eine gesellschaftliche Transformation ist aufgrund des Überschreitens planetarischer Grenzen und der fehlenden Grundver- sorgung vieler Menschen notwendig. Bisher genutzte Strategien wie Effi zienz und Konsistenz bieten kaum tragfähige Lösun- gen und auch grünes Wachstum muss mit der Endlichkeit vieler Ressourcen umgehen. Alternativen wie Postwachstum und Suffi zienz werden, wie mit einer Literaturanalyse gezeigt, in der Geographiedidaktik nicht diskutiert. Welche Rolle wollen Geographiedidaktiker/innen im Transformationsprozess einnehmen, sind sie Change Agents und/oder inwieweit sollen sie diese Change Agents ausbilden bzw. fördern?
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Bedehäsing, J., & Padberg, S. (2017). Globale Krise, Große Transformation, Change Agents: Heiße Eisen für die Geographiedidaktik? GW-Unterricht, 1, 19–31. https://doi.org/10.1553/gw-unterricht146s19
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