Abstract
Seit 50 Jahren gibt es ärztliche Schwangerenvorsorge in Deutschland. Die Zahl der Untersuchungen ist stetig gestiegen. Viele Untersuchungen sind weder evidenzbasiert noch hilfreich. Sie verunsichern statt zu beruhigen und liefern zweifelhafte Ergebnisse. Warum führt das geniale Konzept, durch Vorsorge rechtzeitig die Weichen zu stellen für die Gesundheit von Mutter und Kind, so oft zu bescheidenen Ergebnissen? Was läuft schief in der Schwangerenvorsorge?
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Lüdemann, K. (2015). Sinn und Unsinn von Untersuchungen in der Schwangerenvorsorge. Die Hebamme, 28(02), 84–89. https://doi.org/10.1055/s-0035-1547429
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