Abstract
Die Kirchen und ihre Wohlfahrtsverbände sind nicht nur wichtige Anlaufstellen für viele Menschen, sie sind auch zivilgesellschaftliche Akteure, die sich in die Entwicklung der städtischen Quartiere einmischen und diese mit gestalten. Dabei zeigen unterschiedliche Beispiele der Quartiersarbeit, welche Chancen sich für unser Zusammenleben ergeben, wenn es gelingt, selbstbestimmte Teilhabe zu realisieren. Diese Strukturen sind aber auf eine gute Vernetzung mit anderen Akteuren und Unterstützung durch Politik und Verwaltung angewiesen, wenn sie dem Zusammenleben nachhaltig dienen sollen.
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Neher, P. (2020). Eine Frage der Perspektive: Zusammenleben lässt sich nur gemeinsam gestalten. In Smart City – Made in Germany (pp. 97–105). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-27232-6_10
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