Abstract
Chromeisenstein läßt sich nach mechanischer Aktivierung durch Schwingmahlung nahezu vollständig mit verdünnter Salzsäure bzw. Kaliumhydroxid aufschließen. Die gesteigerte Reaktionsfähigkeit beruht auf der Zunahme des Unordnungszustandes im Kristallgitter, das eine mehr oder weniger gestörte dichteste Anionen‐Packung aufweist, in deren Lücken sich die Kationen statistisch verteilt befinden. Copyright © 1970 Verlag Chemie, GmbH
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Schrader, R., & Hoffmann, K. (1970). Untersuchungen über die Aufschließbarkeit von Chromeisenstein nach mechanischer Aktivierung. Chemie Ingenieur Technik, 42(1), 38–40. https://doi.org/10.1002/cite.330420108
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