Abstract
Molybdändisulfid‐Nanoschichten wurden mit Porphyrin kovalent modifiziert und vollständig charakterisiert. Weder die Porphyrin‐Absorption noch die Fluoreszenz wurden durch die kovalente Bindung an MoS 2 merklich beeinflusst. Mithilfe transienter Absorptionsspektroskopie konnte jedoch ein komplexer Pingpong‐Energietransfer‐Mechanismus, nämlich vom Porphyrin zum MoS 2 und wieder zurück zum Porphyrin, bestätigt werden. Diese Studie zeigt das Potential von Übergangsmetalldichalkogeniden bei Photosensibilisierungsprozessen auf.
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Canton‐Vitoria, R., Scharl, T., Stergiou, A., Cadranel, A., Arenal, R., Guldi, D. M., & Tagmatarchis, N. (2020). Pingpong‐Energietransfer in kovalent verknüpften Porphyrin‐MoS 2 ‐Architekturen. Angewandte Chemie, 132(10), 4004–4009. https://doi.org/10.1002/ange.201914494
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