Abstract
Transnasale Sonden werden zur Ernährung, Ableitung oder Diagnostik gelegt, wenn die Behandlungsdauer kurz (max. 2-3 Wochen) oder noch nicht vorhersehbar ist. Um die Anlage für den Patienten möglichst tolerabel und komplikationslos zu gestalten, sind die in diesem Artikel dargestellten Hinweise zur Anästhesie, Haltung, Fixation, Lagekontrolle etc. hilfreich, ebenso wie die Aspekte Nachsorge und der Umgang mit möglichen Komplikationen (u. a. Dislokation, Okklusion, Ulzerationen und Lokalprobleme).
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Zipfel, A., Ingenpaß, R., & Grund, K.-E. (2012). Sonden legen – Nasogastrale Sonden. Lege Artis - Das Magazin Zur Ärztlichen Weiterbildung, 2(01), 40–44. https://doi.org/10.1055/s-0032-1302474
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