Abstract
Wohnen ist für uns eine solche Selbstverständlichkeit, dass sich kritische Distanz als Voraussetzung für die wissenschaftliche Auseinandersetzung erst durch bewusstes Infragestellen der allgegenwärtigen und offensichtlichen Phänomene einstellt. Der Alltag und auch die Immobilienwirtschaft funktionieren in weiten Teilen unbeschadet der Tatsache, dass Wohnen nur in Ausnahmefällen zum Gegenstand einer umfassenden und differenzierten Betrachtung unter Einbeziehung auch soziologischer Fragen geworden ist. Der folgende Beitrag zielt darauf ab, einen Überblick über die wesentlichen Aspekte von drei zentralen Themen zu liefern.
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Arnold, D. (2017). Gesellschaftliche Dimensionen: Nutzer von Wohnimmobilien. In Wohnimmobilien (pp. 143–159). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-05368-0_6
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