DAS BANNWABENVERFAHREN ALS ELEMENT IMKERLICHER BETRIEBSWEISE BEI STARKEM BEFALL MIT VARROA JACOBSONI OUD

  • MAUL V
  • KLEPSCH A
  • ASSMANN-WERTHMÜLLER U
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Der Einfluß des Bannwabenverfahrens auf die Entwicklung und Leistung von schwach befallenen Carnicavölkern wurde in 2 Versuchen überprüft. In einem dieser Versuche wurde auch der Zeitbedarf für die Durchführung des Verfahrens ermittelt. Darüber hinaus wurde ein Langzeitversuch eingeleitet mit dem Ziel, die Möglichkeiten der Verringerung des notwendigen Einsatzes chemischer Mittel zu prüfen, wenn das Bannwabenverfahren als Element der Betriebsweise bei starkem Varroabefall regelmäßig angewendet wird. Unter mitteleuropäischen Verhältnissen mit meist im Juli endender Sommertracht beeinflußt die Bannwabenbehandlung die Leistungsfähigkeit der Völker nicht nachteilig, sofern die Behandlung jeweils am Höhepunkt der Volksentwicklung eingeleitet wird. Der Zeitbedarf für die ersten beiden Behandlungs- schritte ist etwa doppelt so hoch wie für normale Inspektionen. Die feste Einordnung dieses Verfahrens in die Betriebsweise ermöglicht es, den Bedarf für chemische Behandlungen bei starkem Varroabefall erheblich zu reduzieren, kann diesen jedoch nich vollständig ersetzen.

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MAUL, V., KLEPSCH, A., & ASSMANN-WERTHMÜLLER, U. (1988). DAS BANNWABENVERFAHREN ALS ELEMENT IMKERLICHER BETRIEBSWEISE BEI STARKEM BEFALL MIT VARROA JACOBSONI OUD. Apidologie, 19(2), 139–154. https://doi.org/10.1051/apido:19880204

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