Peculiarities of the English? War, Violence and Politics: 1900–1939

  • Gregory A
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Englische Besonderheiten? Krieg, Gewalt und Politik: 1900–1933Vor dem Ersten Weltkrieg war Gewalt am Rande von Streiks und bei Wahlkampfen in Grosbritannien eine haufige Erscheinung, auch wenn sie sich zumeist auf glimpflich verlaufende Prugeleien beschrankte. Nach 1918 sties auch diese Gewalt auf wachsende Ablehnung. Aus ehemaligen Frontsoldaten setzten sich dagegen die «Black and Tans» zusammen, die mit brutaler Gewalt der irischen Unabhangigkeitsbewegung Herr zu werden versuchten. Sie reprasentierten jedoch nur eine kleine Minderheit der ehemaligen britischen Frontkampfer und wurden in der britischen Offentlichkeit wegen ihrer Methoden unzweideutig verurteilt. Die weitgehende Eindammung politischer Gewalt in Grosbritannien hatte ihre Ursachen in der Demokratisierung und «Feminisierung» der Politik durch die Wahlrechtsreform bei Kriegsende und in der englischen Selbstwahrnehmung nach 1918, die den friedlichen eigenen Nationalcharakter gegen den gewalttatigen irischen und den der kolonialen Untertanen ab...

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Gregory, A. (2003). Peculiarities of the English? War, Violence and Politics: 1900–1939. Journal of Modern European History, 1(1), 44–59. https://doi.org/10.17104/1611-8944_2003_1_44

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