Abstract
Andauernde Perioden steigender Miet- und Hauspreise münden regelmäßig in einen intensiven medialen und politischen Diskurs zur Sozialverträglichkeit steigender Wohnkosten für ausgewählte Bevölkerungsgruppen, z. B. Niedrigeinkommen- und/oder junge Familienhaushalte. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn der Anstieg der Haushaltsausgaben für Wohnen nicht durch eine positive Entwicklung der Reallöhne kompensiert wird und folglich ein höheres Wohnkostenbelastungsniveau resultiert.
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Arnold, D., & Landgraf, D. (2017). Erschwinglichkeit von Wohnen. In Wohnimmobilien (pp. 199–220). Springer Fachmedien Wiesbaden. https://doi.org/10.1007/978-3-658-05368-0_9
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