Erratum zu: „Think-Manager-Consider-Female“: Eine Analyse stereotypischer Ansichten über weibliche Führungskräfte und die empirische Überprüfung ihrer realen Persönlichkeit anhand der Big Five und dunklen Triade

  • Mai C
  • Büttgen M
  • Schwarzinger D
N/ACitations
Citations of this article
26Readers
Mendeley users who have this article in their library.

This article is free to access.

Abstract

Obwohl weiblichen Führungskräften oft mehr Leistungsbereitschaft zugeordnet wird, ist der Anteil von Frauen in Führungspositionen niedrig. Diese Unterrepräsentanz wird in der vorliegenden Studie auf Basis implizierter Führungsforschung und der Role Congruity Theory analysiert. Dabei wird ein Überblick zu den sich annähernden Stereotypen weiblicher und männlicher Führungskräfte gegeben. Für eine empirische Ergründung dieses Annäherungsprozesses werden aktuell vorherrschende Persönlichkeitseigenschaften mittels Big Five und Dunkler Triade bei insgesamt 332 Führungskräften untersucht und in Vergleich zueinander sowie zu allgemeinen Bevölkerungsdaten gesetzt. Für weibliche Führungskräfte lassen sich klare Alpha-Ausprägungen ableiten, wobei die Ergebnisse kaum Unterschiede zwischen den Geschlechtern zeigen. Implikationen für Praxis und Forschung werden diskutiert.

Cite

CITATION STYLE

APA

Mai, C., Büttgen, M., & Schwarzinger, D. (2020). Erratum zu: „Think-Manager-Consider-Female“: Eine Analyse stereotypischer Ansichten über weibliche Führungskräfte und die empirische Überprüfung ihrer realen Persönlichkeit anhand der Big Five und dunklen Triade. Schmalenbachs Zeitschrift Für Betriebswirtschaftliche Forschung, 72(2), 275–277. https://doi.org/10.1007/s41471-020-00091-4

Register to see more suggestions

Mendeley helps you to discover research relevant for your work.

Already have an account?

Save time finding and organizing research with Mendeley

Sign up for free